Der Manager der Prince Group, HuShi, wurde am 14. Juni 2024 in Osaka in Gewahrsam genommen, nachdem japanische Behörden ihn mit einer im April eingereichten betrügerischen Adressänderung in Verbindung gebracht hatten.
Details zur Verhaftung
Die japanische Polizei behauptet, dass Hu ein gefälschtes Aufenthaltsformular vorgelegt habe, in dem er einen Umzug nach Tokio forderte, ein Schritt, der seiner Aussage nach darauf abzielte, sich eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu sichern. Er behauptete, dass die Unterlagen von seinem Agenten und nicht von ihm selbst erstellt worden seien. Die Ermittler betrachten die Täuschung als einen Verstoß gegen die Gesetze zur öffentlichen Aufzeichnung.
Regulatorischer Kontext
Die Behörden bringen Hu mit den im Oktober 2025 verhängten Sanktionen des Office of Foreign Assets Control (OFAC) in Verbindung, die die Prince Group als transnationale kriminelle Organisation unter 145 Unternehmen einstuften. Die gleichen Sanktionen richteten sich gegen die Huione Group, ein kambodschanisches Finanzkonglomerat. Finanzminister ScottBessent warnte, dass das Unternehmen zu einem bevorzugten Ziel für böswillige Cyber-Akteure, darunter die DVRK, geworden sei, um amerikanischen Investoren Milliarden zu stehlen. Diese Bezeichnungen unterstreichen das umfassendere Vorgehen gegen kryptobezogenen Betrug und den Missbrauch von Blockchain-Plattformen.
Marktauswirkungen
Das Justizministerium reichte eine Einziehungsklage gegen den Rädelsführer der Prince Group, ChenZhi, ein und beschlagnahmte 127.271 Bitcoin
