Jefferies warnt vor drohender Krypto-Volatilität, da CLARITY Act vor einer 20-tägigen Senatsverhandlung steht ...
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Jefferies warnt vor drohender Krypto-Volatilität, da CLARITY Act vor einer 20-tägigen Senatsverhandlung steht ...

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Wichtige Fakten: Die Investmentbank Jefferies teilte ihren Kunden am 30. Juni 2026 mit, dass die politische Unsicherheit im Zusammenhang mit der Kryptogesetzgebung der Vereinigten Staaten die Volatilität auf den Märkten für digitale Vermögenswerte anheizen könnte. Analysten unter der Leitung von Andrew Moss sagten, dass die Gesetzgeber etwa 20 Legislaturtage haben, um den CLARITY Act voranzutreiben, bevor der Kongress in die Augustpause geht. Innerhalb dieses Zeitfensters müsste der Senat zwei Ausschussentwürfe zusammenführen, Verfahrensabstimmungen klären, den Text mit der vom Repräsentantenhaus verabschiedeten Fassung abgleichen und einen endgültigen Gesetzentwurf an Präsident Donald Trump senden. Die Analysten bezeichneten den Zeitplan als eng und warnten davor, dass der Weg zur Inkraftsetzung ungewiss bleibe.

„Wenn Clarity nicht vor der Pause im August verabschiedet wird, könnte der Gesetzentwurf auf das nächste Jahr oder sogar später verschoben werden, wenn die Demokraten im November den Senat umstimmen“, 30. Juni 2026.

— Jefferies-Analysten unter der Leitung von Andrew Moss

Der CLARITY Act hat den Bankenausschuss des Senats im Mai freigegeben. Der CLARITY Act hat den Bankenausschuss des Senats am 14. Mai 2026 in einer parteiübergreifenden Abstimmung mit 15 zu 9 verabschiedet. Zwei Demokraten schlossen sich jedem Republikaner im Gremium an, um die Maßnahme in Richtung der gesamten Kammer voranzutreiben. Der Gesetzentwurf würde die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Securities and Exchange Commission (SEC) aufteilen und damit einen langjährigen Rechtsstreit beilegen. Vor einer Abstimmung im Plenum muss der Text mit einer separaten Maßnahme des Landwirtschaftsausschusses des Senats zusammengeführt werden. Vor Ort würde das Gesetz 60 Stimmen benötigen, um einen Filibuster zu überwinden.

Die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung durch Polymarket sank auf 48 Prozent. Der Prognosemarkt Polymarket bezifferte die Wahrscheinlichkeit, dass der Gesetzentwurf bis Ende 2026 verabschiedet wird, am 30. Juni 2026 auf 48 %. Diese Zahl sank von etwa 70 % Mitte Mai, da Bedenken hinsichtlich Ethikbestimmungen, illegaler Finanzierung und begrenzter Redezeit des Senats die Aussichten belasteten. Die Bewegung des Prognosemarktes spiegelte wachsende Zweifel unter Händlern an den kurzfristigen Aussichten des Gesetzentwurfs wider. Jefferies warnte davor, dass das Scheitern des Gesetzentwurfs vor der Pause dazu führen könnte, dass das Gesetz bis ins Jahr 2027 oder später verschoben wird, insbesondere wenn die Demokraten bei den Wahlen im November den Senat umstimmen.

Bitcoin wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter 60.000 US-Dollar gehandelt. Bitcoin wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 59.188,95 US-Dollar gehandelt, was einem Rückgang von 0,4 % in den letzten 24 Stunden und 5,7 % in den letzten sieben Tagen entspricht (CoinPaprika, 1. Juli 2026). Dieser Preis liegt etwa 53 % unter dem Rekordhoch des Tokens vom Oktober 2025. Jefferies erwartet, dass der Gesetzgebungsprozess die Volatilität bei ausgewählten Token sowie kryptobezogenen Aktien erhöhen wird.

Krypto-gebundene Aktien stehen vor den stärksten Schwankungen. Die Analysten nannten Circle, Coinbase und den CoinDesk-Eigentümer Bullish unter den krypto-gebundenen Aktien, die den Schlagzeilen der Gesetzgebung am stärksten ausgesetzt sind. Sie sagten, dass die Verabschiedung klarere Regeln für die Tokenisierung, Verwahrung, Absteckung und Blockchain-Dienste bereitstellen und eine breitere institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte ermöglichen würde. Jefferies warnte außerdem, dass eine anhaltende Verzögerung die regulatorische Unsicherheit vergrößern würde, die eine künftige Regierung durch behördliche Leitlinien umkehren könnte.

Strafverfolgungsbehörden und Industrie bleiben in Bezug auf den Gesetzentwurf gespalten. Der CLARITY Act hat die Unterstützung von Kryptofirmen wie Coinbase, Circle und Ripple erhalten, die klarere Bundesregeln für den Sektor fordern. Strafverfolgungsbehörden haben die Maßnahme kritisiert und argumentiert, sie trage zu wenig zur Eindämmung der Geldwäsche durch digitale Vermögenswerte bei. Diese konkurrierenden Positionen haben neben Ethikbestimmungen komplizierte Bemühungen, sich vor der Pause eine begrenzte Redezeit im Senat zu sichern. Jefferies beschrieb die kommenden Wochen als den entscheidenden Schritt für den Gesetzentwurf in diesem Jahr.

Primärquelle: Quelle ↗ „Wenn Clarity nicht vor der Pause im August verabschiedet wird, könnte sich der Gesetzentwurf auf das nächste Jahr oder sogar später verschieben, wenn die Demokraten im November den Senat umstimmen“, 30. Juni 2026.

— Jefferies-Analysten unter der Leitung von Andrew Moss

Der CLARITY Act hat den Bankenausschuss des Senats im Mai freigegeben. Der CLARITY Act hat den Bankenausschuss des Senats am 14. Mai 2026 in einer parteiübergreifenden Abstimmung mit 15 zu 9 verabschiedet. Zwei Demokraten schlossen sich jedem Republikaner im Gremium an, um die Maßnahme in Richtung der gesamten Kammer voranzutreiben. Der Gesetzentwurf würde die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Securities and Exchange Commission (SEC) aufteilen und damit einen langjährigen Rechtsstreit beilegen. Vor einer Abstimmung im Plenum muss der Text mit einer separaten Maßnahme des Landwirtschaftsausschusses des Senats zusammengeführt werden. Auf dem Boden würde die Gesetzgebung