Gold schnellte in die Höhe, als Robert Kiyosaki ein Ziel von 35.000 US-Dollar pro Unze für 2035 ankündigte und die Anleger dazu drängte, „bei Kursrückgängen zu kaufen“, nachdem sich das Metall von seinen Tiefstständen vom 10. Juni erholt hatte.
Kiyosakis Goldprognose
Das Edelmetall ist seit dem Tief vom 10. Juni um etwa 300 US-Dollar gestiegen und hat sich am 15. Juni bei 4.300 US-Dollar pro Unze stabilisiert. Kiyosakis frühmorgendlicher X-Beitrag hob einen täglichen Anstieg von über 100 % hervor und umrahmte die Preisaussichten mit „schönen Daten und Zahlen, die bei 35 beginnen und enden.“
In derselben Nachricht beschrieb der Autor von *RichDadPoorDad* das Preisziel für 2035 als eine „neunjährige Rallye“, die einen Anstieg um 700 % bewirken könnte. Er lieferte keine detaillierte Analyse und verließ sich stattdessen auf die symbolische Bedeutung der Figur.
Potenzielle Marktwelligkeit
Kiyosaki warnte auch davor, dass das Halten von Bargeld in US-Dollar ein Verlustgeschäft sei, indem er Bargeld als „Müll“ bezeichnete und seine Anhänger dazu drängte, auf Gold und andere Rohstoffe umzusteigen. Seine Kritik am Dollar steht im Einklang mit einem breiteren Narrativ, das Gold im Gegensatz zu Krypto-Assets als alternative Wertaufbewahrungsmittel darstellt.
Investoren, die den Goldmarkt beobachten, könnten die Billigung als Katalysator für erneuten Kaufdruck interpretieren, insbesondere da Blockchain-basierte tokenisierte Goldprodukte an Bedeutung gewinnen. Während die Prognose weiterhin spekulativ bleibt, könnte die Kombination aus einem starken Preisanstieg und öffentlichkeitswirksamer Befürwortung die Marktstimmung in den kommenden Monaten beeinflussen.
