Kiyosaki warnt vor Dollar und greift für Bargeld auf Bitcoin zurück
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Kiyosaki warnt vor Dollar und greift für Bargeld auf Bitcoin zurück

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Robert Kiyosaki warnte davor, dass Dollar-Ersparnisse einem wachsenden Druck durch Schulden, Inflation und Geldschöpfung ausgesetzt seien, und erneuerte seine Forderung, Bitcoin zu halten. Er nannte 1 Billion US-Dollar als Symbol für eine schnelle monetäre Expansion.

Wichtige Erkenntnisse:

Kiyosaki forderte die Sparer auf, Bitcoin in Betracht zu ziehen, da die Sorgen um den Dollar zunehmen.

Schulden und Inflation bleiben im Mittelpunkt seiner Warnungen vor einem Wertverlust von Bargeld.

Marktteilnehmer könnten Bitcoin genau beobachten, da Kiyosaki die langfristigen Bedenken hinsichtlich des Dollars bekräftigt.

Kiyosaki bezeichnet 1 Billion US-Dollar als Warnung vor Dollar-Ersparnissen

Robert Kiyosaki erneuerte in einem Beitrag vom 12. Juni auf In der jüngsten Botschaft wurden mehrere Themen fortgesetzt, die seinen öffentlichen Kommentar geprägt haben, darunter Sorgen über Schulden, Geldschöpfung, Inflation und die langfristigen Aussichten für den US-Dollar.

Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ behauptete, es würde 34.000 Jahre dauern, um 1 Billion Dollar für 1 Dollar pro Minute auszugeben. Der Zeitrahmen von etwa 34.000 Jahren wird üblicherweise für die Ausgabe von 1 US-Dollar pro Sekunde und nicht pro Minute verwendet und entspricht etwa 31.688 Jahren.

Kiyosaki schrieb:

„Die Fed und das US-Finanzministerium brauchen weniger als eine Minute, um eine Billion Dollar zu drucken.“

Der renommierte Autor verwendete „Print“, um zu beschreiben, was er als schnelle Ausweitung der Geldmenge und der Staatsverschuldung ansieht. Seine jüngsten Äußerungen folgen auf einen kürzlich veröffentlichten Beitrag, in dem er die Frage stellte, wie Washington einen erheblichen Teil des Einkommens der Arbeitnehmer durch Steuern eintreiben und gleichzeitig weiterhin Billionen Dollar an Bundesschulden anhäufen kann – eine Sorge, die seine Sicht auf den Dollar und die Finanzmärkte seit langem prägt.

Schulden, Inflation und Crashwarnungen prägen Kiyosakis Asset Call

Bedenken hinsichtlich der Verschuldung und der Geldpolitik bilden seit langem die Grundlage für Kiyosakis Marktaussichten. Er argumentierte, dass steigende Schuldenlasten und die Ausweitung der Geldmenge die Kaufkraft des Dollars schwächen und gleichzeitig die Attraktivität knapper Vermögenswerte wie Edelmetalle und Kryptowährungen erhöhen.

Auch Warnungen vor Marktcrashs sind ein wiederkehrender Bestandteil seiner Kommentare. Kiyosaki hat davor gewarnt, dass sich ein möglicher Abschwung in den Jahren 2026 bis 2027 zu einer Depression entwickeln könnte, und hat häufig auf vergangene Marktrückgänge in den Jahren 1987, 2000, 2008, 2015, 2019 und 2022 als Beispiele für Zeiträume hingewiesen, in denen die Vermögenspreise attraktiver wurden.

„Geldsparer sind Verlierer. Bargeld ist Müll“, betonte Kiyosaki und fügte hinzu:

„Tauschen Sie Bargeld gegen etwas Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum und seien Sie ein Gewinner.“

Die Dollarschwäche bleibt im Mittelpunkt der langjährigen Warnungen des Autors. In früheren Bemerkungen erklärte er: „Tschüss, US-Dollar“ und argumentierte, dass Inflation, Schuldenwachstum und monetäre Expansion weiterhin die Kaufkraft untergraben. Er warnte außerdem davor, dass eine Hyperinflation den Wert der Bargeldersparnisse erheblich beeinträchtigen könnte.

Kiyosaki hat diese Bedenken mit dem umfassenderen wirtschaftlichen Druck in Verbindung gebracht, dem die Haushalte ausgesetzt sind. In separaten Kommentaren warnte er, dass Millionen von Babyboomern mit Arbeitsplatzverlusten und Wohnungsproblemen drohen könnten, warnte aber weiterhin vor dem, was er als bevorstehenden historischen Marktcrash bezeichnete.