Die Blockchain Association, der Crypto Council for Innovation und die Digital Chamber haben den Kongress gemeinsam aufgefordert, H.R. 9175, bekannt als „Tax Clarity for Mining and Staking Act“, zu erlassen, um Bergleuten und Stakern die Möglichkeit zu geben, die Steuerpflicht auf neu generierte Krypto-Tokens aufzuschieben, bis diese Vermögenswerte verkauft sind.
Gesetzlicher Rahmen
Abgeordneter Mike Carey stellte den Vorschlag vor, der einen wählbaren Steueraufschubmechanismus für digitale Vermögenswerte schafft, die durch Mining oder Staking erworben werden. Nach den bestehenden IRS-Richtlinien müssen Empfänger Prämien zum Zeitpunkt des Erhalts als normales Einkommen zählen, der Gesetzentwurf behält diese Regel jedoch nur als Standardweg bei.
Steuerzahler, die sich für die Aufschuboption entscheiden, würden frisch geprägte Token von ihrem Bruttoeinkommen ausschließen und die Anerkennung aufschieben, bis sie über die Vermögenswerte verfügen. Dieser Ansatz spiegelt die Behandlung von Kapitalvermögen wider und ermöglicht die Realisierung von Gewinnen, wenn Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptobestände verkauft werden.
Potenzielle Auswirkungen auf den Markt
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