Der Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) wurde am 14. Mai 2026 im Senat verabschiedet, nachdem Senatorin Cynthia Lummis am 22. Juni 2026 die rechtlichen Risiken hervorgehoben hatte, mit denen Entwickler von dezentralen Finanztools, Wallets und anderen On-Chain-Diensten konfrontiert sind.
Gesetzlicher Rahmen
Der CLARITY Act schlägt ein gespaltenes Regulierungssystem vor, das die Aufsicht über digitale Vermögenswerte für Wertpapier-Tokens der Securities and Exchange Commission und für Waren-Tokens der Commodity Futures Trading Commission überträgt. Es enthält auch Bestimmungen, die Blockchain-Entwickler und Infrastrukturanbieter, die niemals Kundengelder halten, von der Kennzeichnung als Geldübermittler ausnehmen würden, wodurch kostspielige Lizenz- und Überwachungspflichten vermieden werden.
