Morgan Stanley senkt die Gebühr für ETH- und SOL-ETFs auf 0,14 %
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Morgan Stanley senkt die Gebühr für ETH- und SOL-ETFs auf 0,14 %

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Morgan Stanley reichte am 18. Juni 2026 geänderte Registrierungserklärungen für seine vorgeschlagenen börsengehandelten Spotfonds Ethereum und Solana ein und beantragte die SEC-Genehmigung für den Morgan Stanley Ethereum Trust (Ticker MSSE) und den Morgan Stanley Solana Trust (Ticker MSOL).

Behördliche Einreichungen

In den geänderten Dokumenten wird detailliert dargelegt, dass jeder Trust eine jährliche Sponsorengebühr von 0,14 % auf den Nettoinventarwert erhebt, wobei die Gebühr täglich berechnet und monatlich abgerechnet wird. Die Einreichungen positionieren die ETFs von Morgan Stanley als die ersten US-Spot-Angebote sowohl für Ethereum als auch für Solana und stärken damit die Präsenz des Unternehmens auf dem Kryptomarkt.

Gebührenvergleich

Mit 0,14 % ist die Sponsorgebühr die niedrigste unter den US-amerikanischen Ethereum- und Solana-ETFs und liegt damit unter dem Mini Ethereum Trust von Grayscale (0,15 %) und dem Solana-Fonds von Franklin Templeton (0,19 %). Dieser wettbewerbsfähige Zinssatz zielt darauf ab, preisbewusste Anleger anzulocken, die sich ohne übermäßige Kosten in Blockchain-Assets engagieren möchten.

Einsatzzuteilung

Beide Trusts planen, einen Teil ihrer Bestände zu verpfänden, um On-Chain-Belohnungen zu erhalten, indem sie 95 % der Verpfändungserträge den Anlegern zuweisen und die restlichen 5 % an Dienstleister weiterleiten. Als Absteckpartner werden Figment, Galaxy Blockchain Infrastructure und Coinbase Canada genannt, wobei BNY Mellon und Coinbase als Depotbanken fungieren.

Der Ethereum-Trust beabsichtigt, zwischen 50 % und 80 % seiner Ether-Bestände zu investieren, während der Solana-Trust bis zu 100 % seiner SOL für Absteckaktivitäten verwenden kann. Indem sie den Großteil der Erträge an die Anleger zurückgeben, zielen die Fonds darauf ab, die Rendite kryptofokussierter Portfolios zu steigern.