Privy und Stripe ermöglichen Entwicklern die Ausgabe von DeFi-Debitkarten
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Privy und Stripe ermöglichen Entwicklern die Ausgabe von DeFi-Debitkarten

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Privy hat sich mit Stripe zusammengetan, um eine Visa-Debitkarte auf den Markt zu bringen, die direkt auf die dezentralen Finanztresore (DeFi) der Benutzer zugreift und es Entwicklern ermöglicht, On-Chain-Assets für alltägliche Ausgaben anzubieten.

Kartenbetriebsmechanik

Wenn ein Karteninhaber einen Kauf initiiert, extrahiert das System automatisch den genauen benötigten Betrag aus dem verknüpften DeFi-Tresor, wandelt den ertragsbringenden Token in ein auszahlbares Format um und schließt die Transaktion in einem einzigen Schritt ab. Der verbleibende Restbetrag bleibt im Tresor gesperrt und generiert bis zur nächsten Zahlungsanforderung weiterhin Erträge.

Embedded Wallet-Integration

Lead Bank gibt die Prepaid-Visa-Debitkarte aus, während Stripe die Ausstellungsplattform und Programminfrastruktur bereitstellt. Privy stellt die eingebettete Wallet-Schicht bereit, die die Tresorposition in der Kette mit der Karte außerhalb der Kette synchronisiert und das Auspacken und Bezahlen von Token ohne Benutzereingriff übernimmt.

Auswirkungen auf Markt und Anleger

Diese Zusammenarbeit verringert die Lücke zwischen Blockchain-Assets und traditionellen Zahlungsmethoden und bietet Krypto-Investoren eine reibungslose Möglichkeit, angesammelte Erträge auszugeben. Durch die Vereinfachung des Zugangs zu DeFi-Einnahmen kann die Partnerschaft die Akzeptanzraten steigern und neues Kapital für den Kryptomarkt anlocken.