Das Solana Policy Institute und Südkoreas regierende Demokratische Partei veranstalteten für 5:00 Uhr UTC ein Seminar mit dem Titel „Globale Trends bei der Regulierung digitaler Vermögenswerte und Südkoreas gesetzgeberischer Weg“, um zu diskutieren, wie internationale Regeln das nächste Krypto-Rahmenwerk des Landes prägen könnten.
Details zur Legislativsitzung
Die Gesetzgeber Ahn Do-geol und Lee Kang-il organisierten das Treffen und luden Branchenexperten ein, Einblicke in die Blockchain-Governance zu geben. Die Sitzung zielt darauf ab, die südkoreanische Politik an sich entwickelnde globale Standards anzupassen und gleichzeitig auf die Bedenken von Investoren und Marktteilnehmern einzugehen.
USA Regulierungsausblick vorgestellt
Miller Whitehouse-Levine, Geschäftsführer des Solana Policy Institute, hielt ein Briefing über die jüngsten Gesetzgebungsaktivitäten der Vereinigten Staaten, die sich auf digitale Vermögenswerte auswirken. Sein Überblick beleuchtete die laufenden Debatten über die Stablecoin-Aufsicht, Marktstrukturreformen und Verbraucherschutzmaßnahmen, die das breitere Krypto-Ökosystem beeinflussen.
Auswirkungen auf das Digital Asset Basic Act
Die Versammlung markiert den ersten formellen Schritt der Demokratischen Partei zur Überprüfung der zweiten Phase des Digital Asset Basic Act, der sich voraussichtlich mit auf Won lautenden Stablecoins befassen wird. Durch die Integration des Feedbacks einer führenden Blockchain-Plattform hoffen die politischen Entscheidungsträger, Vorschriften zu schaffen, die Innovation mit Anlegerschutz in Einklang bringen.
