Das von Thiel unterstützte Plasma stellt seine Stablecoin-Neobank mit Visa-Karte und XPL-Prämien vor
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Das von Thiel unterstützte Plasma stellt seine Stablecoin-Neobank mit Visa-Karte und XPL-Prämien vor

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Plasma, das von PeterThiel unterstützte Krypto-Banking-Startup, hat PlasmaOne ins Leben gerufen – eine auf Stablecoins fokussierte Neobank, die Blockchain-Infrastruktur, Zahlungen und Verbraucherbanking in einer einzigen App vereint. Das Debüt trieb den $XPL-Token um etwa 20 % nach oben, dennoch bleibt der Preis laut CoinGecko etwa 94 % unter seinem Allzeithoch vom September 2025.

Produktarchitektur

PlasmaOne arbeitet im proprietären Plasma-Netzwerk und ermöglicht es Benutzern, Stablecoins oder Fiat auf die Plattform zu übertragen, gebührenfreie grenzüberschreitende Überweisungen durchzuführen und Erträge aus ungenutzten Guthaben zu erzielen. Der Dienst stellt außerdem eine digitale Visa-Karte aus, die sowohl aus Kryptowährungen als auch aus traditionellen Währungsquellen schöpft und so die täglichen Ausgaben vereinfacht.

Laut Gründer PaulFaecks haben fragmentierte Wallets, Börsen und Zahlungsschichten die Einführung von Stablecoins behindert; PlasmaOne konsolidiert diese Rails, Liquiditätspools und Bankfunktionen, um sowohl Anlegern als auch regulären Benutzern ein einheitliches Erlebnis zu bieten.

Investorenanreize und globale Reichweite

Die Neobank belohnt Teilnehmer mit einem $XPL-Token-Cashback-Programm, während Premium-Stufen Abonnements für KI-Tools wie ChatGPTGo und ClaudePro freischalten. Plasma weist darauf hin, dass seine Visa-Karte in mehr als 180 Ländern funktioniert und damit die Plattform für eine breite Marktdurchdringung positioniert.

Analysten stellen fest, dass sich das weltweite Stablecoin-Angebot in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt hat und der integrierte Ansatz von PlasmaOne die Akzeptanz im Mainstream beschleunigen und Krypto-Investoren eine kohärentere Bankalternative bieten könnte.