24X National Exchange reichte am 11. Juni einen Vorschlag für tokenisierte Aktien ein (SR-24X-2026-20), was die SEC dazu veranlasste, am 16. Juni eine Mitteilung herauszugeben und die Einreichung am 22. Juni im Bundesregister zu hinterlegen. Mit der Einreichung wird eine Regeländerung angestrebt, die es berechtigten 24X-Mitgliedern ermöglichen würde, bestimmte Wertpapiere in tokenisierter Form während eines Pilotprojekts der Depository Trust Company (DTC) zu handeln. Dieser Schritt positioniert 24X an der Spitze des Aktien-Tokenisierungswettlaufs und verbindet die traditionelle Marktinfrastruktur mit Blockchain-basierten Vermögenswerten.
Überblick über behördliche Einreichungen
In der SEC-Mitteilung wird dargelegt, dass die vorgeschlagene Änderung die Verarbeitung tokenisierter Versionen qualifizierter Aktien und börsengehandelter Produkte über das bestehende nationale Marktsystem ermöglichen würde. Im Rahmen des Plans würde die DTC weiterhin Geschäfte abwickeln und abwickeln, während eine Token-Schicht berechtigte Positionen darstellen würde, ohne die rechtliche Identität der zugrunde liegenden Aktien zu ändern. In der Einreichung wird betont, dass der Token-Wrapper die Kontrollen zur Auftragseingabe, die Teilnehmerberechtigung und den Schutz der Aktionärsrechte wahrt.
Auswirkungen auf Marktstruktur und Investoren
Durch die Beibehaltung der Token-Schicht im aktuellen Marktrahmen zielt 24X darauf ab, das nationale Marktsystem zu verbessern, anstatt einen parallelen Handelsplatz zu schaffen. Durch die Regeländerung würden die Regeln von 24X zu zulässigen Wertpapieren, Mitgliederzugang, Auftragspriorität und Weiterleitung geändert, sodass DTC-berechtigte Teilnehmer während des Pilotprojekts mit tokenisierten Vermögenswerten interagieren können. Anleger könnten von schnelleren Abwicklungszeiten und erhöhter Transparenz profitieren, während die Integration der Blockchain-Technologie eine Ausweitung des Krypto-Engagements auf regulierten Aktienmärkten verspricht.
