Wintermute: Die Bitcoin-Rallye könnte ohne ETF-Nachfrage ins Stocken geraten
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Wintermute: Die Bitcoin-Rallye könnte ohne ETF-Nachfrage ins Stocken geraten

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Bitcoin stieg an einem einzigen Tag um 1,9 %, da sich die US-Inflationsindikatoren stabilisierten und die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten nachließen, was die Anleger dazu veranlasste, erneut auf das führende Krypto-Asset zurückzugreifen.

Makrodaten fördern den Aufschwung von Kryptowährungen

USA Die Verbraucherinflation verzeichnete im Mai einen Anstieg von 4,2 % gegenüber dem Vorjahr, während die Kerninflation auf 2,9 % zurückging, was einen klareren Ausblick für die Geldpolitik bietet. Brent-Rohöl fiel von der hohen 110-Dollar-Marke auf die 80-Dollar-Marke pro Barrel, nachdem Beamte die Wiedereröffnung der Straße von Hormus angekündigt hatten, was den Energiepreisdruck auf den Märkten verringerte. Der kombinierte Effekt schwächerer Preisdaten und geringerer Ölvolatilität trug zur Stabilisierung des Kryptomarktes bei und ermutigte Anleger, mehr Kapital in Blockchain-Assets zu investieren.

Liquiditätskanäle und institutionelle Belastung

Die neueste Analyse von Wintermute warnt davor, dass die Erholung des Kryptomarkts auf der Wiederbelebung von drei zentralen Finanzkanälen beruht: Stablecoins, börsengehandelte Fonds und institutionelle Treasury-Firmen. Das verwaltete Vermögen von Digital-Asset-Treasury-Unternehmen schrumpfte stark und schrumpfte von etwa 220 Milliarden US-Dollar auf etwa 140 Milliarden US-Dollar, was auf einen Mangel an frischem Umlaufkapital hindeutet. Darüber hinaus erlebten Investmentfonds, die an die Pionier-Kryptowährung gebunden sind, ihre längste Abflussserie seit ihrer Gründung, was den Bedarf an neuer Liquidität unterstreicht, um die Marktdynamik aufrechtzuerhalten.