Paris leitet Untersuchung der Krypto-Aktivitäten der Twitter-Manager Musk und Yaccarino ein

Inhaltsverzeichnis Pariser Staatsanwälte haben eine gerichtliche Untersuchung der X-Plattform und ihrer Führungsrolle bei mehreren datenbezogenen Vorwürfen eingeleitet. Der Fall betrifft Elon Musk und Linda Yaccarino, nachdem sie im April ein freiwilliges Interview ausgelassen hatten. Die Behörden führen mutmaßliche Verstöße an, darunter rechtswidrige Datenverarbeitung, unzureichende Sicherheitspraktiken und Verstöße gegen das elektronische Kommunikationsgeheimnis. Die Reaktionen im Internet folgten schnell, als Pavel Durov und andere die Untersuchung als einen größeren Konflikt um die Kontrolle der Plattform darstellten. Französische Staatsanwälte bestätigten eine gerichtliche Untersuchung, nachdem am 6. Mai ein Verfahren gegen die X-Plattform eingeleitet worden war. Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte die Einleitung nach formellen Berichten, die den Ermittlern vorgelegt wurden. Durch diesen Schritt unterliegen X Corp und verbundene Unternehmen einer formellen gerichtlichen Prüfung in Frankreich. JUST IN: Telegram-Gründer Pavel Durov sagt, die französische Regierung tue die gleichen Dinge, die sie Elon Musks X vorwirft. • Illegales Sammeln personenbezogener Daten • Verarbeiten personenbezogener Daten ohne angemessene Sicherheit • Extrahieren von Daten aus automatisierten Systemen • Verstoß gegen … pic.twitter.com/XNTo9HWyui – Watcher.Guru (@WatcherGuru) 9. Mai 2026 Die Behörden haben mehrere Anklagepunkte im Zusammenhang mit der Erfassung personenbezogener Daten, Sicherheitsmängeln und der Extraktion aus automatisierten Systemen aufgeführt. In der Akte werden auch Verstöße gegen das elektronische Kommunikationsgeheimnis und mutmaßlicher betrügerischer Zugriff auf Datensysteme in organisierten Gruppen erwähnt. Diese Behauptungen sind Teil einer umfassenderen Untersuchung der Plattform-Datenverwaltungspraktiken in automatisierten Systemen und Benutzerdatenflüssen. In dem Fall geht es auch um Verstöße gegen das elektronische Kommunikationsgeheimnis und angebliche betrügerische Zugriffe auf Datensysteme in organisierten Gruppen. Die Behörden verwiesen auch auf manipulierte oder KI-generierte Inhalte mit Vorwürfen sensiblen sexuellen Materials. Der Fall betrifft auch die angebliche Verbreitung synthetischer oder algorithmisch generierter sensibler Inhalte unter KI-gestützten Moderationssystemen. Berichten zufolge streben die Ermittler eine formelle Befragung von X Corp, X AI-Unternehmen, Elon Musk und Linda Yaccarino an. Das Nichterscheinen könnte zu einer formellen Anklage oder einem möglichen Haftbefehl nach französischem Verfahren führen. Die Richter werden beurteilen, ob ausreichende Gründe vorliegen, um eine formelle Anklage wegen Plattform-Compliance-Verpflichtungen zu erheben. Pavel Durov reagierte öffentlich und warf den französischen Behörden vor, dieselben Datenschutzpraktiken zu übernehmen, die sie kritisieren. Er argumentierte, dass die Anschuldigungen Praktiken widerspiegeln, die staatlichen Überwachungssystemen zugeschrieben werden. 🥖 Die französische Regierung wirft X genau das vor, was die französische Regierung selbst tut: – Illegale Erfassung personenbezogener Daten – Verarbeitung personenbezogener Daten ohne angemessene Sicherheit – Extraktion von Daten aus automatisierten Systemen – Verletzung der Geheimhaltung elektronischer Kommunikation pic.twitter.com/xFYr2PZG2A – Pavel Durov (@durov) 9. Mai 2026 Durovs Äußerungen verbreiteten sich nach der Ankündigung weithin auf Social-Media-Plattformen. In seinen Kommentaren bezog er sich auf Behauptungen über illegale Datenerfassung, Nachrichtenzugriff und automatisierte Systemausnutzung. Er verwies insbesondere auf Bedenken hinsichtlich der Geheimhaltung elektronischer Nachrichten und des automatisierten Datenzugriffs. Er verknüpfte die Situation mit breiteren Debatten über Verschlüsselung und digitale Privatsphäre. Konten, die X unterstützen, beschrieben den Fall als politischen Druck auf Plattformen für freie Meinungsäußerung und digitale Dienste. In der Reaktion wurde der Fall als breiterer Druck auf dezentrale Kommunikationsplattformen dargestellt. Beobachter stellten zunehmende Spannungen zwischen Regierungen und großen Social-Media-Betreibern fest. Die Diskussion verschärfte sich, nachdem in Berichten die X-Plattform-Vorwürfe und mögliche Strafverfolgungsmaßnahmen in Frankreich hervorgehoben wurden. Die Berichte folgten einer Verfahrenseskalation, nachdem Musk und Yaccarino eine frühere Befragung ausgelassen hatten. Die gesetzlichen Fristen können sich verlängern, da die Ermittler die Antworten der beteiligten Parteien bewerten.