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Vielleicht die bedeutendste Entwicklung des Jahres, aber schnell vergessen: Was bedeutet die neueste Kryptowährungsentscheidung der FED?

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Vielleicht die bedeutendste Entwicklung des Jahres, aber schnell vergessen: Was bedeutet die neueste Kryptowährungsentscheidung der FED?

Kraken Financial, die in Wyoming ansässige Bank der Kryptowährungsbörse Kraken, hat Geschichte geschrieben, indem sie von der FED die Genehmigung für ein „dünnes“ (eingeschränktes) Hauptkonto erhalten hat.

Experten bezeichnen den Ausgang dieses 5,5-jährigen Kampfes als „historischen Wendepunkt“ für die Kryptoindustrie.

In einer Sonderfolge des „DEX in the City“-Teams des Unchained-Podcasts diskutieren Rechts- und Kryptoexperten, was es für Kraken bedeutet, direkten Zugriff auf das FED-System zu haben.

Vyle, der General Counsel (GC) eines Unternehmens, das Tresore für die DeFi-Produkte von Kraken bereitstellt, betonte bei der Veranstaltung die Bedeutung dieser Entwicklung mit den folgenden Worten:

„Ein Fed-Masterkonto ist wie die ‚Installation‘ des US-Finanzsystems. Wenn Sie über dieses Konto verfügen, können Sie Ihre Reserven direkt bei der Fed halten und Transaktionen über FedWire abwickeln, ohne eine Zwischenbank zu benötigen. Dies ist eine revolutionäre Änderung, die das Kontrahentenrisiko eliminiert und das System viel effizienter macht.“

Die Verifizierung von Kraken hat im Gegensatz zu einem vollständig autorisierten Bankkonto den Status „dünn“ (eingeschränkt). Vyle fasste die Einschränkungen, die dieser Status mit sich bringt, wie folgt zusammen:

Kraken wird über das „Rabattfenster“ der Fed keinen Zugang zu Notkrediten haben.

Die FED wird aus den von ihr gehaltenen Reserven keine Zinserträge erzielen können.

Die Genehmigung ist vorerst nicht dauerhaft; Es ist als einjähriges Pilotprogramm strukturiert.

Die Redner wiesen darauf hin, dass Kraken seit 2020 auf diese Genehmigung warte und diskutierten, warum der Prozess so lange gedauert habe. Vyle wies auf den Unterschied zwischen Kraken und Custodia Bank hin, die einen ähnlichen Antrag stellten, aber abgelehnt wurden:

„Custodia verklagte die FED, nachdem ihr Antrag abgelehnt wurde und verloren ging. Kraken hingegen verfolgte einen ruhigeren Ansatz. Darüber hinaus könnten Krakens Vorbereitungen für einen Börsengang und seine Wahrnehmung als größerer Vertreter dazu geführt haben, dass die FED dieses ‚Experiment‘ mit ihnen als weniger riskant empfand.“

Die Entwicklung stieß im traditionellen Bankensektor auf erhebliche Gegenreaktionen und Reaktionen. Jessi Brooks, ein weiteres Mitglied des Programms, erklärte wie folgt, warum Banken dagegen waren:

„Banken sind wütend, weil sie befürchten, dass Kryptowährungsunternehmen mit schnelleren, effizienteren und kostengünstigeren Mechanismen in ihr Geschäftsfeld eindringen. Das Bank Policy Institute (BPI) argumentiert, dass diese Genehmigungen nicht verfahrenstechnisch korrekt waren und plant, eine Klage einzureichen.“

Jesse argumentierte auch, dass das Argument der Banken, dass „Kryptounternehmen keine Abkürzungen in regulierte Bereiche nehmen sollten“, zwar durchaus berechtigt sei, der 5,5-jährige Überprüfungsprozess jedoch beweise, dass Kraken keine „Abkürzungen“ genutzt habe.

Diese Genehmigung stärkt die Brücke zwischen der Kryptowährungsbranche und dem traditionellen Finanzwesen (TradFi), und es wird angegeben, dass eine solche Genehmigung durch die FED dem Sektor eine beispiellose „regulatorische Glaubwürdigkeit“ verleiht. Experten argumentieren, dass dieser Schritt eine wichtige institutionelle „Freischaltung“ darstellt, die auch anderen Krypto-Unternehmen die Tür öffnet.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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