Die RENDER-Netzwerkaktivität steigt stark an, da On-Chain-Daten auf eine Trendwende hinweisen

Inhaltsverzeichnis Der RENDER-Token hat zum ersten Mal seit über vier Monaten die 2,25-Dollar-Marke überschritten. Die On-Chain-Daten und das Handelsvolumen untermauern diesen Schritt mit harten Zahlen. Täglich aktive Adressen und die Erstellung neuer Wallets erreichten beide in einer einzigen Sitzung ein 12-Wochen-Hoch. Technische Indikatoren für mehrere Zeitrahmen entwickeln sich günstig. Das GPU-Rechner-Narrativ, das die früheren Zuwächse von RENDER vorangetrieben hat, zieht erneut die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich, da die Nachfrage nach KI-Infrastruktur im Laufe des Jahres 2026 weiter zunimmt. Santiment Intelligence verzeichnete Ende Mai einen starken Anstieg der On-Chain-Aktivitäten von RENDER. Die täglich aktiven Adressen stiegen in einer Sitzung auf 394, während am selben Tag 118 neue Wallets erstellt wurden. Beide Werte waren die höchsten seit 12 Wochen. Diese beiden Kennzahlen verfolgen, wie viele einzigartige Wallets mit dem Netzwerk interagieren und wie viele neue Teilnehmer hinzukommen. 📈 Die On-Chain-Aktivität von Render erlebte Ende Mai einen großen Durchbruch und sprang zum ersten Mal seit über 4 Monaten wieder über 2,25 $. Die täglich aktiven Adressen stiegen an einem einzigen Tag auf 394, wobei 118 neue Wallets erstellt wurden. Beide erreichten den höchsten Wert seit 12 Wochen. Diese beiden Kennzahlen… pic.twitter.com/gFJAl2ipJj – Santiment Intelligence (@SantimentData) 26. Mai 2026 Der Anstieg bei neuen Wallets ist besonders erwähnenswert. Die Schaffung neuer Adressen spiegelt den echten Eintritt in das Ökosystem wider und nicht nur die Übertragung von Geldern durch bestehende Inhaber. Ein 12-Wochen-Hoch dieser Kennzahl und die Preisstärke verleihen diesem Schritt Glaubwürdigkeit. Die Dynamik von RENDER im Jahr 2026 ist an die Nachfrage nach KI-Infrastruktur gebunden. Das Projekt fungiert als dezentrales GPU-Computing-Netzwerk, das KI-Training, maschinelles Lernen und erweiterte Rendering-Workloads unterstützt. Das Netzwerk hat dieses Jahr Zehntausende GPUs hinzugefügt und die Unterstützung für fortschrittliche NVIDIA-Hardware erweitert. Durch das Infrastrukturwachstum blieb das Projekt auch bei Preisrückgängen relevant. Die Aktivität in der Kette erreicht ihren Tiefpunkt und kehrt sich um, während gleichzeitig der Preis bestätigt, dass sich die Netzwerknutzung zusammen mit dem Marktinteresse erholt. Der Krypto-Analyst @2xnmore hat die Preisentwicklung im Detail aufgeschlüsselt. RENDER handelte am Tag des Ausbruchs 9,8 Millionen Token, einer der höchsten täglichen Handelsvolumen seit Monaten. Die Vier-Stunden-Kerze, die die Marktstruktur durchbrach, verzeichnete zu diesem Zeitpunkt das höchste Volumen auf dem gesamten Chart. $RENDER ist heute um 8 % gestiegen. Diese Zahl ist nicht die Geschichte. Die Lautstärke ist. Täglich werden 9,8 Millionen RENDER gehandelt. Einer der volumenstärksten Balken seit Monaten. Im 4. Halbjahr druckte die Kerze, die die Struktur durchbrach, den größten Volumenbalken auf dem gesamten Chart aus. Das ist kein Einzelhandelsboom.… pic.twitter.com/GG3azUhjOO – 2xnmore (@2xnmore) 26. Mai 2026 Der Analyst stellte fest, dass der vorherige Abwärtstrend von 4,50 $ auf 1,20 $ auf rückläufiges Volumen zurückzuführen war, während der aktuelle Anstieg ein wachsendes Volumen neben steigenden Preisen mit sich bringt. Dieses Muster unterscheidet sich von einem normalen Aufschwung und ähnelt eher einer strukturellen Umkehr. Der tägliche MACD hat den Aufwärtstrend überschritten und das Histogramm ist positiv geworden. Der Tages-RSI liegt bei 74 und erreichte im Vier-Stunden-Chart 79. Ein Rückzug oder eine Konsolidierung nahe 2,50 US-Dollar ist das kurzfristige Szenario, das der Analyst skizziert hat. Dieses Niveau war im Jahr 2025 die vorherige Unterstützung, bevor es auf dem Weg nach unten zum Widerstand wechselte. Ein sauberer Schlusskurs über 2,50 $ bei starkem Volumen würde den Weg in Richtung 3,00 $ und dann 3,50 $ ebnen. Gelingt es nicht, ihn zu halten, würde die 2,00-Dollar-Marke wieder als erneute Testzone in den Fokus rücken, bevor ein weiterer Aufwärtsversuch unternommen wird.