Ripple Exec kritisiert Anti-Krypto-Dokumentarfilm unter der Regie von „The O.C.“ Stern

Stuart Alderoty, Chief Legal Officer von Ripple, hat einen neu veröffentlichten Dokumentarfilm unter der Regie des Hollywood-Schauspielers Ben McKenzie scharf kritisiert.
Der einflussreiche Manager hat die äußerst skeptische Darstellung der Digital-Asset-Branche im Film als „müde Erzählung“ abgetan.
Aus „The O.C.“ zur Krypto-Skepsis
Der von McKenzie inszenierte Dokumentarfilm mit dem Titel „Everyone Is Lying to You for Money“ kam kürzlich in die Kinos und sorgte für großes Medienecho.
Am bekanntesten ist er natürlich für seine Hauptrolle als Ryan Atwood in dem äußerst erfolgreichen Teenagerdrama The O.C. aus den 2000er Jahren.
Die Tatsache, dass ein Hollywood-Star scheinbar unbedingt darauf aus ist, Kryptowährungen zu hassen, mag etwas seltsam erscheinen.
McKenzie interessierte sich erstmals im Jahr 2020 für die Quecksilberindustrie, berichtet die New York Times.
Anfangs war er neugierig auf den plötzlichen Zufluss von Reichtum, wurde aber schnell zu einem hartnäckigen Neinsager. Dies war darauf zurückzuführen, dass eine Schar hochkarätiger Prominenter (von Matt Damon bis Floyd Mayweather) während eines wilden Bullenmarktes im Jahr 2021 aggressiv für die Branche wirbten.
Der Film enthält Interviews mit Krypto-Skeptikern, normalen Anlegern, die ihre Ersparnisse verloren haben, und sogar mit Sam Bankman-Fried (kurz vor dem katastrophalen Zusammenbruch der FTX-Börse).
Die Kernbotschaft des Dokumentarfilms ist, dass Krypto ein Konstrukt ist, das auf blindem Vertrauen beruht.
Der Rückschlag der Branche
Alderoty wandte sich schnell an X (ehemals Twitter), um sich gegen die äußerst negative Darstellung zu wehren. Er hat argumentiert, dass McKenzie die Branche mit einem unfair breiten Pinsel malt.
„Dutzende Millionen alltäglicher Amerikaner nutzen dieses Tool bereits auf praktische Weise, um ihr Einkommen zu diversifizieren, ihre Geschäfte zu führen und neue finanzielle Möglichkeiten zu nutzen“, fügte er hinzu.
Die National Cryptocurrency Association (NCA) hat hinzugefügt, dass jede Blockchain-Transaktion eine dauerhafte und nachvollziehbare Aufzeichnung hinterlässt, die die Verantwortlichkeit gewährleistet.