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Ripple-Manager gibt bekannt, dass Kryptowährungen bei langfristigen Investitionen den traditionellen Währungen vorgezogen werden

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cryptonewstrend.com
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Ripple-Manager gibt bekannt, dass Kryptowährungen bei langfristigen Investitionen den traditionellen Währungen vorgezogen werden

Kryptowährungen wie $XRP und $BTC bieten Vorteile in Bezug auf globale Nutzung, Kontrolle und langfristiges Wachstum, da David Schwartz, emeritierter CTO von Ripple, die wichtigsten Unterschiede hervorhebt, die ihre Rolle gegenüber Stablecoins prägen.

Wichtige Erkenntnisse:

David Schwartz von Ripple bevorzugt $XRP und $BTC gegenüber USD als Treuhandkonto und führt ein stärkeres Aufwärtspotenzial an.

Er warnt davor, dass Emittenten Gelder einfrieren können, wodurch Benutzer einem zentralisierten Kontrollrisiko ausgesetzt werden.

Er sagt, dass an Fiat gebundene Stablecoins den globalen Nutzen über Grenzen und Mehrwährungssysteme hinweg einschränken.

Der emeritierte CTO von Ripple erläutert die drei wichtigsten Krypto-Vorteile

David Schwartz, emeritierter CTO von Ripple, teilte am 2. April auf der Social-Media-Plattform X seine Ansichten zu Stablecoins und Kryptowährungen mit. Er skizzierte drei spezifische Vorteile, die Kryptowährungen gegenüber Stablecoins bieten. Seine Ausführungen konzentrierten sich auf grenzüberschreitende Beschränkungen, Risiken der Emittentenkontrolle und das langfristige Wertpotenzial digitaler Vermögenswerte. In der Diskussion wurde dargelegt, wie verschiedene Arten von Vermögenswerten unterschiedliche Rollen in Finanzsystemen erfüllen.

„Es gibt einige Fälle, in denen die Volatilität ein großes Problem darstellt und daher ein Stablecoin eine bessere Wahl als eine Kryptowährung ist“, erklärte er. „Gleichzeitig gibt es einige Fälle, in denen ein regulierter Vermögenswert bei einer vertrauenswürdigen Gegenpartei von Vorteil ist.“

Anschließend erläuterte Schwartz seinen ersten Punkt und erklärte, dass Stablecoins begrenzt seien, da sie an eine einzige Fiat-Währung gebunden seien. Er argumentierte, dass diese Struktur ihre Wirksamkeit bei Anwendungen verringert, die mehrere Gerichtsbarkeiten mit unterschiedlichen Landeswährungen umfassen. Er wies darauf hin, dass Benutzer möglicherweise keinen Stablecoin finden, der genau dem Fiat-Engagement und den für globale Anwendungsfälle erforderlichen Eigenschaften entspricht. Diese Einschränkung wird bei grenzüberschreitenden Zahlungen, Handelsabwicklungen und dezentralen Systemen, die über Regionen hinweg betrieben werden, noch deutlicher.

Der zweite Punkt konzentrierte sich auf die Kontrolle und rechtliche Gefährdung im Zusammenhang mit Stablecoin-Emittenten. Schwartz bemerkte:

„Ein Stablecoin kann von seinem Emittenten eingefroren oder zurückgefordert werden.“

Er betonte, dass zentralisierte Einheiten Gerichtsbeschlüssen Folge leisten müssen, die möglicherweise Vorrang vor den Interessen der Nutzer haben. Dies schafft einen strukturellen Unterschied zu dezentralen Kryptowährungen, bei denen die Kontrolle nicht an eine einzelne Behörde gebunden ist, die den Zugriff beschränken kann. Er wies auf Szenarien hin, in denen regulatorische Maßnahmen, Rechtsstreitigkeiten oder geopolitischer Druck die Zugänglichkeit von Vermögenswerten ohne Zustimmung des Benutzers beeinflussen könnten.

Der letzte Punkt befasste sich mit dem Aufwärtspotenzial und langfristigen Wertüberlegungen zwischen den Anlagetypen. Schwartz erklärte: „Bei den meisten Kryptowährungen ist der Aufwärtstrend meistens mehr wert als der Abwärtstrend.“ Er fügte hinzu: „Wenn Sie also keine Stabilität benötigen, bevorzugen Sie für viele Anwendungen möglicherweise eine Kryptowährung gegenüber einem Stablecoin.“ Der emeritierte CTO von Ripple bemerkte:

„Wenn ich etwas Geld ein Jahr lang auf einem Treuhandkonto sperren müsste, würde ich vielleicht $XRP oder $BTC dem USD vorziehen, weil ich weiß, dass der USD nicht steigt.“

Der Vergleich deutete darauf hin, dass auf Wachstum ausgelegte Vermögenswerte bei längerfristigen Finanzvereinbarungen möglicherweise attraktiver sein könnten.