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Ripple ist von der obligatorischen XRP-Liquidation isoliert und die Regulierungsbehörde bietet Sicherheit für die Befreiung von der 20-Prozent-Grenze

Quelle
cryptonewstrend.com
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Ripple ist von der obligatorischen XRP-Liquidation isoliert und die Regulierungsbehörde bietet Sicherheit für die Befreiung von der 20-Prozent-Grenze

Ein neuer Kommentar des KI-Tools Grok verändert die Sichtweise der $XRP-Community auf die möglichen Auswirkungen des Clarity Act und der viel diskutierten Halteschwelle von 20 %.

Laut den von Brad Kimes geteilten Erkenntnissen schlägt Grok vor, dass Ripple möglicherweise nicht verpflichtet ist, seine Treuhandbestände in Höhe von $XRP zu verkaufen oder zu reduzieren, nur um der vorgeschlagenen Gesetzgebung nachzukommen. Diese Argumentation hängt von der neuen Klassifizierung von $XRP ab und davon, wie der Gesetzentwurf „Kontrolle“ innerhalb eines Blockchain-Systems definiert.

Wichtige Punkte

Die Grok-Analyse legt nahe, dass Ripple möglicherweise keinen XRP-Dollar verkaufen muss, um die 20 %-Regel des Clarity Act einzuhalten.

Der Schwellenwert von 20 % ist eine Richtlinie und keine strikte Obergrenze für die Bestimmung der „Reife“ der Blockchain.

Der Status von $XRP als Ware verringert den regulatorischen Druck durch die Eigentumskonzentration.

Ripples XRP-Bestände in Höhe von 38,5 Milliarden US-Dollar lösen möglicherweise keine Zwangsverkäufe aus, wenn es keine entscheidende Netzwerkkontrolle gibt.

20 %-Grenze ist keine feste Grenze

Groks Analyse hebt einen wichtigen Unterschied hervor, der frühere Befürchtungen in der $XRP-Community widerlegt. Die Angebotsschwelle von 20 % im Clarity Act ist keine strikte Obergrenze, die eine Veräußerung erzwingt. Stattdessen dient es als einer von mehreren Faktoren, um zu bestimmen, ob eine Blockchain als „ausgereiftes System“ gilt.

Gemäß dem Gesetzentwurf hängt die Reife von Bedingungen wie Dezentralisierung, Open-Source-Infrastruktur und funktionalem Nutzen ab, nicht nur von der Token-Konzentration.

Auch wenn der Besitz von mehr als 20 % des Angebots Fragen zur Kontrolle aufwerfen kann, löst dies nicht automatisch eine gesetzliche Verpflichtung aus, Token zu verkaufen oder zu vernichten.

Diese Interpretation widerspricht direkt früheren Spekulationen, dass Ripple gezwungen sein könnte, über 14 Milliarden US-Dollar XRP von seinem Treuhandkonto abzuladen, um die Anforderung zu erfüllen.

Der Warenstatus ändert die Gleichung

Ein wichtiger Faktor für Groks Schlussfolgerung ist die Anerkennung von $XRP als digitale Ware, wodurch die Aufsicht eher der Commodity Futures Trading Commission als der U.S. Securities and Exchange Commission obliegt.

Dieser Übergang verringert den regulatorischen Druck, der mit der Eigentumskonzentration verbunden ist, erheblich. Sobald ein Blockchain-System als „ausgereift“ zertifiziert ist, profitiert es von geringeren Compliance-Anforderungen. Darüber hinaus profitiert es von klareren Sekundärhandelsregeln und stärkeren Schutzmaßnahmen für dezentrale Finanzierung und Eigenverwahrung.

Zertifizierungsprozess und Flexibilität

Insbesondere erlaubt der Clarity Act Blockchain-Projekten den Nachweis, dass sie „ausgereift“ sind. Die Regulierungsbehörden können dies überprüfen und anfechten, sie verlassen sich jedoch nicht auf strenge Regeln; sie betrachten die Gesamtsituation.

Richtlinien können bei Bedarf auch angepasst werden, und das Gesetz gibt Projekten Zeit und sichere Häfen, während sie stärker dezentralisiert werden.

Wiederholung der Treuhanddebatte von Ripple

Diese neueste Perspektive fügt der langjährigen Debatte über die Treuhandbestände von Ripple, die weiterhin Bedenken hinsichtlich einer Zentralisierung hervorrufen, eine neue Ebene hinzu. Ripple hält derzeit über 33,5 Milliarden US-Dollar XRP auf einem Treuhandkonto und überschreitet damit den Referenzpunkt von 20 %.

Rechnet man 5 Milliarden $

Kommentatoren haben Lösungen wie große institutionelle Verkäufe, die Umstrukturierung eines Treuhandkontos oder sogar das Verbrennen von Token vorgeschlagen. Diese neue Perspektive von Grok legt jedoch nahe, dass diese Schritte möglicherweise nicht notwendig sind. Dies zerstreut die große Sorge vor massiven XRP-Verkäufen, die sich auf den Preis auswirken könnten.