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Ripple arbeitet mit Coinbase, Grayscale und Blockworks zusammen, um die Transparenz in der Kette voranzutreiben

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Ripple arbeitet mit Coinbase, Grayscale und Blockworks zusammen, um die Transparenz in der Kette voranzutreiben

Ripple schließt sich Blockworks, Coinbase und Grayscale in der Transparency Alliance an, um die Offenlegungsstandards für Kryptowährungen zu erhöhen

Die Kryptoindustrie unternimmt eine ihrer bisher am besten koordinierten Anstrengungen, um Glaubwürdigkeit und Transparenz auf institutionellem Niveau zu schaffen, wobei Ripple dabei nun eine zentrale Rolle spielt.

Blockworks hat die Transparency Alliance vorgestellt, eine breite Koalition aus großen Börsen, Depotbanken, Market Makern, Stablecoin-Emittenten, Venture-Firmen und Infrastrukturanbietern mit dem Ziel, die Offenlegungsstandards in allen On-Chain-Märkten zu erhöhen.

Zu den Gründungsteilnehmern zählen Ripple, Coinbase, Grayscale, Kraken, Binance.US, BitGo, VanEck, Bitwise, Anchorage Digital, MoonPay, FalconX, Aave und andere führende Namen in diesem Bereich.

Im Mittelpunkt der Initiative steht das Token Transparency Framework (TTF), ein standardisiertes Offenlegungsmodell, das eine der hartnäckigsten Schwächen von Kryptowährungen beheben soll: fragmentierte, inkonsistente und oft unvollständige Projektinformationen.

Infolgedessen drängt das Rahmenwerk auf eine klarere Berichterstattung über Tokenomics, Governance-Strukturen, Freischaltpläne, Treasury-Reserven, Insider-Zuteilungen, Protokollrisiken und laufende Entwicklungsaktivitäten – Bereiche, in denen traditionelle Finanzmärkte bereits weitaus strengere Transparenznormen durchsetzen.

Ripple verstärkt seine regulatorischen Vorstöße, da die Transparency Alliance eine neue Ära der Krypto-Compliance auf institutioneller Ebene einläutet

Wie Jason Yanowitz, Mitbegründer von Blockworks, feststellte, ist die Kluft groß, da Aktieninvestoren normalerweise wissen, was sie besitzen, während Käufer von Krypto-Token dies oft nicht wissen. Er fügte hinzu:

„Unsere Mission ist es, Vertrauen in On-Chain-Märkte aufzubauen. Das Kernproblem ist einfach: Wenn Anleger eine Aktie kaufen, verstehen sie, was sie besitzen. Wenn sie einen Token kaufen, tun sie das nicht. Kritische Informationen sind oft verstreut, unvollständig oder nicht verfügbar. Wir haben das Token Transparency Framework ins Leben gerufen, um Offenlegungen in Krypto zu bringen und die Branche zu verbessern.“

Die Teilnahme von Ripple signalisiert eine Fortsetzung seiner umfassenderen Strategie, sich an Compliance-First-, institutionenbereite Marktstrukturen anzupassen und $XRP in einem regulierteren und transparenteren Umfeld für digitale Vermögenswerte zu positionieren. Es spiegelt auch Ripples langjähriges Eintreten für klarere regulatorische Leitlinien in den USA wider.

Laut Blockworks fanden bereits im April 2026 Gespräche über das Rahmenwerk sowohl mit der SEC als auch mit der CFTC statt. Die Initiative hat früh an Fahrt gewonnen, da 44 Protokolle bereits TTF-Einreichungen abgeschlossen haben und bis zum Jahresende die 200-Marke überschritten werden soll.

Der Zeitpunkt unterstreicht einen umfassenderen Wandel in der Branche. Da die Regulierungsbehörden die Erwartungen verschärfen und institutionelles Kapital nach sichereren Einstiegspunkten sucht, könnte die Transparency Alliance einen bedeutenden Schritt hin zur Weiterentwicklung der Kryptomärkte hin zu etwas näher an traditionellen Finanzsystemen darstellen.

Ripple hat diese Positionierung kürzlich verdoppelt und die SEC Crypto Task Force aufgefordert, neben Vermögenswerten wie Bitcoin und Ethereum auch $XRP einheitlich zu behandeln, und sich gleichzeitig dafür eingesetzt, dass Stablecoins als geeignete Sicherheiten anerkannt werden. Das Unternehmen sieht seine Rolle weiterhin nicht als Disruptor im Finanzwesen, sondern als Brücke zu dessen Modernisierung.

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