SEC plant Innovationsausnahme für den Handel mit tokenisierten Aktien

Die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) bereitet eine Ausnahmeregelung für Innovationen vor, um tokenisierten Aktien den Handel in Blockchain-Netzwerken zu ermöglichen. Tokenisierte Aktien sind digitale Versionen öffentlich gehandelter Wertpapiere. Eigentumsaufzeichnungen für diese Instrumente werden in einer Blockchain – einem verteilten digitalen Hauptbuch – statt in einer herkömmlichen Datenbank geführt. Die Ausnahme würde einen formellen Regulierungspfad für diese Aktivität innerhalb der US-Märkte schaffen.
Die Leitlinien vom Januar 2026 definierten den Rahmenrahmen. Am 28. Januar 2026 gaben die SEC-Abteilungen Corporate Finance, Trading and Markets und Investment Management gemeinsame Leitlinien zu tokenisierten Wertpapieren heraus. Die Leitlinien definierten tokenisierte Wertpapiere als Finanzinstrumente, die nach Bundesrecht als Wertpapiere eingestuft, aber in digitalen Netzwerken als Krypto-Assets dargestellt werden. Das Dokument bestätigte, dass die bestehenden US-Wertpapiergesetze in vollem Umfang für tokenisierte Instrumente gelten. Die Innovationsausnahme ist ein von diesen Leitlinien getrenntes Instrument und würde sich speziell mit dem Handelsmechanismus befassen.
„Wir stehen kurz vor der Freigabe einer ‚Innovationsausnahme‘, um den Handel mit tokenisierten Wertpapieren in der Kette zu erleichtern.“, 21. April 2026. – Paul Atkins, Vorsitzender der U.S. Securities and Exchange Commission
Die Trump-Regierung positioniert die Ausnahmeregelung als Kryptoreform. Die Ausnahmeregelung für Innovationen ist Teil eines umfassenderen politischen Wandels unter SEC-Vorsitzendem Paul Atkins, der unter Präsident Donald Trump ernannt wurde. Atkins bezeichnete die Initiative als eine Abkehr vom durchsetzungsintensiven Ansatz der vorherigen Regierung. Die SEC bezeichnete diese Richtung als „Project Crypto“. Laut den gemeinsamen Leitlinien der SEC vom Januar 2026 beseitigt die Ausnahme nicht den bestehenden Anlegerschutz nach dem Bundeswertpapiergesetz. Am 28. Januar 2026 gaben die SEC-Abteilungen Corporate Finance, Trading and Markets und Investment Management gemeinsame Leitlinien zu tokenisierten Wertpapieren heraus. Die Leitlinien definierten tokenisierte Wertpapiere als Finanzinstrumente, die nach Bundesrecht als Wertpapiere eingestuft, aber in digitalen Netzwerken als Krypto-Assets dargestellt werden. Das Dokument bestätigte, dass die bestehenden US-Wertpapiergesetze in vollem Umfang für tokenisierte Instrumente gelten. Die Innovationsausnahme ist ein von diesen Leitlinien getrenntes Instrument und würde sich speziell mit dem Handelsmechanismus befassen.
„Wir stehen kurz vor der Freigabe einer ‚Innovationsausnahme‘, um den Handel mit tokenisierten Wertpapieren in der Kette zu erleichtern.“, 21. April 2026. – Paul Atkins, Vorsitzender der U.S. Securities and Exchange Commission
Die Trump-Regierung positioniert die Ausnahmeregelung als Kryptoreform. Die Ausnahmeregelung für Innovationen ist Teil eines umfassenderen politischen Wandels unter SEC-Vorsitzendem Paul Atkins, der unter Präsident Donald Trump ernannt wurde. Atkins bezeichnete die Initiative als eine Abkehr vom durchsetzungsintensiven Ansatz der vorherigen Regierung. Die SEC bezeichnete diese Richtung als „Project Crypto“. Laut den gemeinsamen Leitlinien der SEC vom Januar 2026 beseitigt die Ausnahme nicht den bestehenden Anlegerschutz nach dem Bundeswertpapiergesetz. „Wir stehen kurz vor der Freigabe einer ‚Innovationsausnahme‘, um den Handel mit tokenisierten Wertpapieren in der Kette zu erleichtern.“, 21. April 2026. – Paul Atkins, Vorsitzender der U.S. Securities and Exchange Commission
Die Trump-Regierung positioniert die Ausnahmeregelung als Kryptoreform. Die Ausnahmeregelung für Innovationen ist Teil eines umfassenderen politischen Wandels unter SEC-Vorsitzendem Paul Atkins, der unter Präsident Donald Trump ernannt wurde. Atkins bezeichnete die Initiative als eine Abkehr vom durchsetzungsintensiven Ansatz der vorherigen Regierung. Die SEC bezeichnete diese Richtung als „Project Crypto“. Laut den gemeinsamen Leitlinien der SEC vom Januar 2026 beseitigt die Ausnahme nicht den bestehenden Anlegerschutz nach dem Bundeswertpapiergesetz. Die Trump-Regierung positioniert die Ausnahmeregelung als Kryptoreform. Die Ausnahmeregelung für Innovationen ist Teil eines umfassenderen politischen Wandels unter SEC-Vorsitzendem Paul Atkins, der unter Präsident Donald Trump ernannt wurde. Atkins bezeichnete die Initiative als eine Abkehr vom durchsetzungsintensiven Ansatz der vorherigen Regierung. Die SEC bezeichnete diese Richtung als „Project Crypto“. Laut den gemeinsamen Leitlinien der SEC vom Januar 2026 beseitigt die Ausnahme nicht den bestehenden Anlegerschutz nach dem Bundeswertpapiergesetz. Die Innovationsausnahme ist Teil eines umfassenderen politischen Wandels unter dem SEC-Vorsitzenden Paul Atkins, der unter Präsident Donald Trump ernannt wurde. Atkins bezeichnete die Initiative als eine Abkehr vom durchsetzungsintensiven Ansatz