Solana-Insider schlägt Alarm wegen zwielichtiger Kryptowährungen und verwies auf Drohungen mit betrügerischen Münzen

In einem aktuellen Dialog beleuchtete Mert Mumtaz, eine prominente Persönlichkeit des Solana-Ökosystems, die Schwachstellen, die datenschutzorientierten Kryptowährungen wie Zcash und Monero innewohnen. Seine Äußerungen erfolgten als Reaktion auf Bedenken hinsichtlich einer möglichen Sicherheitslücke in Zcash, die die Erstellung gefälschter ZEC-Token erleichtern könnte. Mumtaz betonte, dass die Risiken nicht nur bei Zcash bestehen, sondern eine gemeinsame Herausforderung für alle Datenschutzprotokolle darstellen. Er betonte, dass die Entwicklungs-Roadmap von Zcash erhebliche Sicherheitsverbesserungen beinhaltet, die implementiert werden, um die Widerstandsfähigkeit der Kryptowährung gegen Quantenangriffe zu stärken.
Mumtaz wies darauf hin, dass der kommende Tachyon-Pool, dessen Einsatz später im Jahr 2024 geplant ist, eine entscheidende Rolle bei der Minderung dieser Risiken spielen wird. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die mathematischen Grundlagen wissensfreier Schaltkreise gestärkt werden können, was eine direkte mathematische Überprüfung der arithmetischen Struktur des Schaltkreises ermöglicht. Obwohl diese Verbesserung die Risiken nicht vollständig beseitigen wird, argumentierte Mumtaz, dass sie das Risikoprofil deutlich reduzieren wird und diese Änderungen voraussichtlich noch vor Jahresende eintreten werden. Auf die Frage nach den Auswirkungen auf Monero warnte Mumtaz, dass alle Datenschutzprotokolle, einschließlich Monero, anfällig für Fehler seien, die zur betrügerischen Generierung von Token führen könnten.
Unterdessen machte Hunter Biden, Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, kürzlich in einer separaten Entwicklung eine bemerkenswerte Aussage über Kryptowährungen und erwähnte dabei insbesondere einen einzelnen Altcoin.