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Strenge Vorschriften könnten Großbritannien praktisch zu einem Außenseiter in der globalen Kryptowährungslandschaft machen, warnen Experten

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Strenge Vorschriften könnten Großbritannien praktisch zu einem Außenseiter in der globalen Kryptowährungslandschaft machen, warnen Experten

Ein neuer britischer Politikbericht des Solana Research Institute warnt davor, dass bevorstehende Krypto-Regulierungen Validatoren, Stake-Anbieter und Wallet-Firmen aus dem Land drängen könnten.

Die Autoren behaupten, dass dadurch eine Form der „digitalen Isolation“ von erlaubnislosen Blockchain-Netzwerken geschaffen wird.

Der Bericht mit dem Titel „The Loneliness of Misunderstanding: The UK’s Crypto Sakoku and the FCA’s 2026 Regulations“ argumentiert, dass der vom Vereinigten Königreich vorgeschlagene Rahmen das Risiko birgt, zentrale Blockchain-Infrastrukturanbieter wie traditionelle Finanzintermediäre zu behandeln.

Der Artikel vergleicht Japans historische „Sakoku“-Isolationspolitik mit diesem Ansatz. Es wird behauptet, dass Großbritannien sich effektiv von Innovationen in öffentlichen Blockchain-Ökosystemen abschneiden könnte.

Dem Bericht zufolge missversteht die FCA das Abstecken und die Wallet-Infrastruktur

Der Bericht konzentriert sich stark auf die von der FCA vorgeschlagene Behandlung von:

delegiertes Abstecken,

flüssiges Abstecken,

und nicht verwahrte Wallet-Dienste.

Den Autoren zufolge unterscheidet sich das delegierte Staking auf Netzwerken wie Solana grundlegend von traditionellen Finanzprodukten. Dies liegt daran, dass Benutzer die Kontrolle über ihre Vermögenswerte behalten, während Protokolle die Abstecklogik direkt in der Kette verwalten.

In dem Papier wird argumentiert, dass sich die mit der Absteckungsinfrastruktur verbundenen Risiken nicht eindeutig auf bestehende Finanzregulierungsmodelle übertragen lassen, die auf Verwahrung, Kreditrisiko und diskretionärer Vermögensverwaltung basieren.

Der Bericht kritisierte auch die Interpretation der FCA zu nicht verwahrten Wallets. Darin wird gewarnt, dass Softwareanbieter, die Benutzern beim Signieren und Übertragen von Transaktionen helfen, in den Geltungsbereich der Regulierung fallen könnten.

Die Autoren verglichen den Ansatz damit, „Postboten hinsichtlich des Inhalts der Briefe, die sie transportieren, zu regulieren“.

Kritiker warnen davor, dass Unternehmen ihre Nutzer im Vereinigten Königreich verlagern oder geofencen könnten

Das Papier schätzt, dass die FCA-Autorisierung nach Berücksichtigung der laufenden Compliance-Kosten zwischen 15 % und 30 % des Jahresumsatzes einiger mittelgroßer Solana-Validator-Betreiber verschlingen könnte.

Der Bericht argumentiert, dass die Belastung:

britische Firmen ins Ausland drängen,

Ermutigen Sie ausländische Firmen, britische Benutzer zu geofencing.

und die Beteiligung des Vereinigten Königreichs an der erlaubnislosen Blockchain-Infrastruktur reduzieren.

Die Autoren behaupteten auch, dass der britische Ansatz restriktiver zu sein scheint als der in anderen Ländern.

Die Debatte darüber, wie die Blockchain-Infrastruktur reguliert werden sollte, nimmt zu

Der Bericht spiegelt eine breitere Branchendebatte darüber wider, ob Blockchain-Infrastrukturanbieter wie traditionelle Finanzinstitute reguliert werden sollten.

Kritiker argumentieren, dass Validatoren, Staking-Anbieter und Wallet-Software oft eher als technische Infrastruktur denn als Finanzintermediäre fungieren.

Unterdessen prüfen die Aufsichtsbehörden weiterhin, ob Verbraucherschutz und Betriebsrisiken eine umfassendere Aufsicht über Kryptodienste rechtfertigen.

Die Krypto-Perimeter-Leitlinien der FCA werden noch im Vorfeld des geplanten britischen Umsetzungszeitplans im Oktober 2027 konsultiert.

Abschließende Zusammenfassung

Ein britischer Politikbericht warnte davor, dass die vorgeschlagenen Kryptoregeln Validatoren, Wettanbieter und Wallet-Firmen ins Ausland drängen könnten.

In dem Papier wurde argumentiert, dass die FCA trotz großer betrieblicher Unterschiede Gefahr läuft, Blockchain-Infrastrukturanbieter wie traditionelle Finanzintermediäre zu behandeln.

Strenge Vorschriften könnten Großbritannien praktisch zu einem Außenseiter in der globalen Kryptowährungslandschaft machen, warnen Experten