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SWIFT kämpft mit der „letzten Meile“, da Ripple sofortige XRP-Ledger-Abrechnungen vorantreibt

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cryptonewstrend.com
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SWIFT kämpft mit der „letzten Meile“, da Ripple sofortige XRP-Ledger-Abrechnungen vorantreibt

SWIFT bewältigt die „letzte Meile“, während Ripple die sofortige Abwicklung im $XRP-Ledger vorantreibt

Marktanalystin Diana stellt fest, dass die Kluft zwischen traditionellen grenzüberschreitenden Zahlungen und der Blockchain-Abwicklung immer schwerer zu übersehen ist.

Während SWIFT daran arbeitet, das seit langem bestehende Problem der „letzten Meile“ zu verfeinern, konzentriert sich Ripple bereits darauf, eine nahezu sofortige Abwicklung über das $XRP-Ledger zu ermöglichen.

SWIFT kann Nachrichten innerhalb von Sekunden zwischen Banken verschieben, aber das führt nicht zu einer sofortigen Abwicklung. Die eigentliche Verzögerung liegt auf der „letzten Meile“, wo etwa 80 % der grenzüberschreitenden Zahlungszeit verloren geht, nachdem das Geld die Empfängerbank erreicht hat.

In dieser Phase stapeln sich lokale Compliance-Prüfungen, Banköffnungszeiten, Abstimmungsschritte und veraltete Systeme und verlangsamen die endgültige Gutschrift an den Endbenutzer, lange nachdem die Transaktion technisch „angekommen“ ist.

Dies ist die Lücke, die Ripple schließen möchte. Auf dem $XRP-Ledger ist die Abrechnung so aufgebaut, dass sie nahezu sofort endgültig ist. Anstelle von energieintensivem Mining wie Bitcoin setzt es auf einen Konsens von Validierungsknoten, die sich innerhalb von Sekunden auf Transaktionen einigen.

Zahlungen werden in der Regel innerhalb von 3–5 Sekunden abgewickelt, wodurch die langen Bestätigungsverzögerungen entfallen, die dazu führen, dass Gelder auf dem Transportweg stecken bleiben.

$XRP schließt die Lücke, während das globale Finanzwesen das Problem der „letzten Meile“ hinter sich lässt

$XRP dient als Brückenvermögenswert zwischen Fiat-Währungen und ermöglicht einen sofortigen grenzüberschreitenden Werttransfer, ohne dass Banken Konten in mehreren Ländern vorab aufladen müssen.

Durch die On-Demand-Liquidität (ODL) von Ripple können Institutionen in Echtzeit auf Liquidität zugreifen, wodurch die Notwendigkeit, Kapital im Ausland zu binden, entfällt und gleichzeitig sowohl Kosten als auch Abwicklungsverzögerungen erheblich reduziert werden.

Die globale Finanzwelt beginnt, die Blockchain-Abwicklung ernster zu nehmen. Große Institutionen wie Mastercard, BlackRock und Franklin Templeton erforschen den $XRP Ledger und signalisieren damit ein wachsendes Interesse daran, wie Blockchain grenzüberschreitende Zahlungen neu gestalten kann.

Darüber hinaus nimmt die Reichweite von Ripple innerhalb der Bankennetzwerke weiter zu. Berichten zufolge beschäftigt sich ein erheblicher Teil der mit SWIFT verbundenen Institutionen, der auf rund 60 % geschätzt wird, in irgendeiner Form mit dem Ökosystem von Ripple, sei es durch Pilotprojekte, Partnerschaften oder parallele Tests neuer Zahlungsschienen.

Statt eines direkten Ersatznarrativs zeichnet sich eine Konvergenz ab. SWIFT modernisiert seine Systeme kontinuierlich, während Ripple ein Modell weiterentwickelt, das auf Echtzeitliquidität, schnellere Abwicklung und geringere Reibungsverluste ausgerichtet ist.

Die eigentliche Spannung besteht nun nicht mehr darin, welches Netzwerk dominiert, sondern wie lange die kostspielige Ineffizienz der „letzten Meile“ in einem Finanzsystem bestehen bleiben kann, das sich schnell auf eine sofortige Abwicklung auf Abruf zubewegt.