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Die Aktie des Tech-Giganten erleidet nach massiver Investitionszusage an KI-Pionier einen Einbruch

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Die Aktie des Tech-Giganten erleidet nach massiver Investitionszusage an KI-Pionier einen Einbruch

Inhaltsverzeichnis Eine neue Finanzvereinbarung zwischen OpenAI und Microsoft ($MSFT) legt einen Höchstbetrag von 38 Milliarden US-Dollar für Verpflichtungen zur Aufteilung der Gesamteinnahmen fest, berichtete The Information unter Berufung auf eine Person mit Kenntnis der Bedingungen. Die offizielle Bestätigung beider Organisationen steht noch aus. Microsoft Corporation, MSFT Die Aktien von Microsoft fielen als Reaktion auf die Offenlegung um 0,59 %. Diese Entwicklung baut auf den in den letzten Wochen abgeschlossenen Vertragsanpassungen auf. Diese Änderungen gewährten OpenAI erweiterte Freiheiten, Partnerschaften mit alternativen Cloud-Infrastrukturunternehmen und Technologieunternehmen zu verfolgen, insbesondere Amazon (AMZN) und Google (GOOG). Laut The Information sind die Zahlungen von OPENAI an Microsoft im Rahmen ihrer Umsatzbeteiligungsvereinbarung nun auf 38 Milliarden US-Dollar begrenzt. – First Squawk (@FirstSquawk) 12. Mai 2026 Seit 2019 hat Microsoft 13 Milliarden US-Dollar für OpenAI bereitgestellt. Diese erhebliche Investition beschleunigte die Expansion von OpenAI und beschleunigte gleichzeitig das Wachstum von Azure, der Cloud-Computing-Abteilung von Microsoft. Basierend auf der aktualisierten Vereinbarung behält Microsoft seine Position als wichtigster Cloud-Infrastruktur-Verbündeter von OpenAI. Neue OpenAI-Angebote werden zuerst auf Azure eingeführt, sofern Microsoft über die Fähigkeit und Bereitschaft verfügt, technische Spezifikationen zu erfüllen. Die Lizenzrechte, die sich Microsoft für die Technologie und Angebote von OpenAI gesichert hat, laufen nun bis 2032, allerdings wurden Exklusivitätsbestimmungen gestrichen. Für OpenAI schafft die Festlegung der 38-Milliarden-Dollar-Schwelle finanzielle Vorhersehbarkeit. Durch die Begrenzung des Zahlungsrisikos werden Unklarheiten hinsichtlich künftiger finanzieller Verpflichtungen beseitigt – genau die Transparenz, die potenzielle Anleger fordern, bevor ein Unternehmen an die öffentlichen Märkte übergeht. Laut Quellen von The Information haben mehrere Führungsmitglieder von OpenAI auf eine mögliche Börsennotierung hingewiesen, die im vierten Quartal 2026 erfolgen soll. Die Festlegung der Parameter zur Umsatzbeteiligung im Vorfeld stellt eine strategische Vorbereitungsmaßnahme dar. Die neu strukturierten Bedingungen erweitern auch den operativen Spielraum von OpenAI. Das Unternehmen für künstliche Intelligenz kann nun Aufträge mit Amazon Web Services oder Google Cloud verfolgen, ohne vertragliche Komplikationen mit Microsoft auszulösen. Aus Sicht von Microsoft fungiert der Schwellenwert von 38 Milliarden US-Dollar eher als Ausgabenobergrenze als als Einnahmenbeschränkung. Es legt klare Grenzen hinsichtlich der maximalen finanziellen Verpflichtungen von Microsoft gegenüber OpenAI während der gesamten Vertragslaufzeit fest. Microsoft gab im April bekannt, dass die Umsatzbeteiligungsausschüttungen bis 2030 bestehen bleiben, die zuvor ausgehandelten Prozentsätze beibehalten und gleichzeitig die festgelegte Obergrenze eingehalten werden. Die Leistung von Azure profitiert weiterhin von der robusten, auf künstlicher Intelligenz basierenden Kundennachfrage, unabhängig von den Besonderheiten dieser Vereinbarung. Der größere potenzielle Vorteil für MSFT-Aktionäre liegt im erwarteten öffentlichen Angebot von OpenAI. Die 27-prozentige Beteiligung von Microsoft an OpenAI könnte zu einem bedeutenden Wertschöpfungsereignis führen, sollte der Börsengang zustande kommen. Die Analysten von TipRanks weisen der MSFT-Aktie derzeit eine Konsensbewertung „Stark kaufen“ zu, die aus 33 Kaufempfehlungen und zwei Halten-Bewertungen in den letzten drei Monaten besteht. Das Konsenskursziel liegt bei 559,98 US-Dollar, was auf eine potenzielle Wertsteigerung von etwa 35,7 % gegenüber dem aktuellen Handelsniveau hindeutet. Reuters gab an, dass es die Ergebnisse der Information nicht unabhängig bestätigen könne. Weder OpenAI noch Microsoft haben auf Medienanfragen geantwortet.

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