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Top-Banker lehnt vorgeschlagene Krypto-Gesetzgebung in ihrer jetzigen Form ab

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Top-Banker lehnt vorgeschlagene Krypto-Gesetzgebung in ihrer jetzigen Form ab

In einer aktuellen Erklärung äußerte Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, entschiedenen Widerstand gegen den aktuellen Entwurf des CLARITY Act, einem Gesetzesvorschlag, der darauf abzielt, einen Regulierungsrahmen für Krypto-Assets in den Vereinigten Staaten zu schaffen. Während eines Interviews mit Fox Business äußerte Dimon Bedenken, dass der Gesetzentwurf Kryptounternehmen zu Unrecht begünstigt, indem er ihnen ermöglicht, Stablecoin-Inhabern Belohnungen und Zinsen anzubieten, ohne denselben regulatorischen Standards wie traditionelle Banken unterliegen zu müssen. Insbesondere argumentierte Dimon, dass der Gesetzentwurf nicht in der Lage sei, wichtige Regeln und Anforderungen zur Bekämpfung der Geldwäsche gemäß dem Bankgeheimnisgesetz zu erfüllen.

Dimons Kritik erstreckte sich auch auf Brian Armstrong, CEO von Coinbase, der sich aktiv für die Verabschiedung des Gesetzes eingesetzt hat. Der CEO von JPMorgan beschuldigte Armstrong, in Washington große Summen ausgegeben zu haben, um das Ergebnis des Gesetzentwurfs zu beeinflussen, was eine hitzige Debatte zwischen dem Banken- und Kryptosektor auslöste. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Frage der Stablecoin-Belohnungen, von denen traditionelle Finanzinstitute glauben, dass sie zu einem erheblichen Abfluss von Einlagen von Banken führen könnten. Sie argumentieren, dass Unternehmen, die bankähnliche Dienstleistungen anbieten, einer ähnlichen Aufsicht unterliegen sollten.

Der CLARITY Act ist in den letzten Wochen zu einem zentralen Diskussionsthema geworden, wobei die Spannungen aufgrund der bevorstehenden Zwischenwahlen 2026 und der Prüfung der Interessen von US-Präsident Donald Trump im Kryptosektor eskalieren. Dimon bekräftigte seinen Standpunkt, dass der aktuelle Gesetzentwurf keinen angemessenen Schutz für Verbraucher und das Finanzsystem biete, und erklärte, dass Banken die Gesetzgebung in ihrer aktuellen Form nicht unterstützen würden. Zu dieser Entwicklung kam es, als die US-Regierung die Beschlagnahmung einer mit dem Iran in Verbindung stehenden Kryptowährung im Wert von 1 Milliarde US-Dollar ankündigte, was die Komplexität und Herausforderungen der Kryptoregulierung verdeutlichte.

Top-Banker lehnt vorgeschlagene Krypto-Gesetzgebung in ihrer jetzigen Form ab