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Eine Billionen-Dollar-Chance eröffnet sich, da die europäischen Kryptovorschriften das Stablecoin-Wachstum ankurbeln

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Eine Billionen-Dollar-Chance eröffnet sich, da die europäischen Kryptovorschriften das Stablecoin-Wachstum ankurbeln

Inhaltsverzeichnis Der Markt für an den Euro gebundene digitale Token ist nach wie vor klein, dennoch berichten Emittenten mittlerweile von einer steigenden Nachfrage von Institutionen und Start-ups. Der gesamte Euro-Stablecoin-Markt beläuft sich auf rund 620 Millionen Euro oder etwa 0,2 % der weltweiten Stablecoin-Kapitalisierung. Emittenten sagen jedoch, dass MiCA ein starkes Volumenwachstum und ein erneutes Interesse in ganz Europa ausgelöst hat. Die Marktkapitalisierung von Euro-Stablecoins liegt bei fast 620 Millionen Euro, doch die Transaktionsaktivität hat sich schnell beschleunigt. Seit Inkrafttreten des MiCA ist das Volumen der konformen Euro-Stablecoins um 1.200 % gestiegen. Emittenten führen diesen Anstieg auf eine Migration von unregulierten Token hin zu regulierten Alternativen zurück. Marktteilnehmer verweisen auf die Mindestreserve- und Compliance-Standards von MiCA als einen wichtigen Faktor für die Einführung. Emittenten müssen kontrollierte Reserven vorhalten und die Transparenzpflichten im Rahmen des Rahmenwerks erfüllen. Ein Emittent erklärte: „MiCA gab dem Markt ein klares Regelwerk und das Kapital reagierte sofort.“ Unternehmer und Institutionen erkunden nun eurobasierte digitale Abwicklungsmöglichkeiten innerhalb der regulierten Struktur. Emittenten berichten von stetig eingehenden Anfragen von Zahlungsunternehmen und Fintech-Plattformen. Sie zielen darauf ab, die Aktivität innerhalb des breiteren, auf Euro lautenden Finanzsystems im Wert von 16 Billionen Euro zu erfassen. Die Zahl von 16 Billionen Euro spiegelt grenzüberschreitende Zahlungen, Handelsfinanzierung und traditionelle Euro-Liquiditätsströme wider. Euro-Stablecoins machen bereits fast 13 % der weltweiten Stablecoin-Zahlungsaktivität aus. Marktdaten zeigen, dass dieser Anteil traditionelle Finanzen mit dezentralen Plattformen verbindet. Trotz des Wachstums machen Euro-Stablecoins immer noch einen kleinen Teil des adressierbaren Marktes aus. Eine Kapitalisierung von 620 Millionen Euro dient einem Multi-Billionen-Euro-Ökosystem. Die Emittenten beschreiben die derzeitige Penetrationsrate im Verhältnis zur gesamten Euro-Liquidität als minimal. Circle Internet Financial hat mit seinem EURC-Token mehr als 50 % des Euro-Stablecoin-Marktes erobert. Das Unternehmen stimmte den EURC-Betrieb schon früh in der Rollout-Phase auf die MiCA-Anforderungen ab. Diese Ausrichtung positionierte EURC als konforme Option während des regulatorischen Übergangs. EURC hält mittlerweile den größten Anteil an der Euro-Stablecoin-Liquidität aller Börsen. Die Marktteilnehmer verlagerten ihre Gewichte in Richtung EURC, da die Einhaltung des MiCA verpflichtend wurde. Circle erklärte, dass Compliance „das Vertrauen stärkt und den institutionellen Zugang verbessert“. MiCA verlangt von Emittenten, Reserven unter strengen Verwaltungsregeln und Aufsicht zu halten. Diese Regeln schränken die Art und Weise ein, wie Emittenten die Vermögenswerte anlegen und Erträge erwirtschaften. Infolgedessen operieren Emittenten im Vergleich zu früheren Modellen mit geringeren Margen. Traditionelle Stablecoin-Einnahmen beruhten auf kurzfristigen Staatspapieren und risikoarmen Instrumenten. Gemäß MiCA müssen Emittenten ihre Reserven nach definierten Vermögenskriterien strukturieren. Unternehmen bestätigen, dass Compliance die betriebliche Disziplin erhöht und gleichzeitig die Flexibilität verringert. Auch die Liquidität an dezentralen Börsen und Kreditprotokollen hat begonnen, sich anzupassen. Plattformen listen mehr Euro-Handelspaare auf, da das Angebot an konformen Währungen wächst. Börsendaten zeigen, dass die Euro-Stablecoin-Aktivität nach der MiCA-Implementierung weiter zunimmt.

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