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Trumps neue AI Executive Order gewährt der Bundesregierung eine 30-tägige Vorschaufrist für fortgeschrittene Modelle

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Trumps neue AI Executive Order gewährt der Bundesregierung eine 30-tägige Vorschaufrist für fortgeschrittene Modelle

Inhaltsverzeichnis Die Executive Order wurde nach mehreren Verschiebungen am 3. Juni 2026 von Trump unterzeichnet. Nachfolgend finden Sie eine umfassende Aufschlüsselung der Bestimmungen und Auswirkungen. Präsident Trump unterzeichnet eine Durchführungsverordnung zur Überprüfung fortschrittlicher KI-Modelle. Die Verwaltung wird führende KI-Entwickler auffordern, ihre leistungsstärksten KI-Modelle vor der Veröffentlichung freiwillig für Cybersicherheitstests einzureichen, und die Behörden hätten bis zu 30 Tage Zeit, sie zu testen. Die politische Idee… pic.twitter.com/yt6DkAFPRs – Rohan Paul (@rohanpaul_ai) 3. Juni 2026 Das unveröffentlichte Mythos-Modell von Anthropic bleibt für die breite Öffentlichkeit nicht verfügbar. Nach Angaben des Unternehmens demonstriert dieses System Fähigkeiten zur Ausnutzung von Cybersicherheitslücken mit Geschwindigkeiten, die sowohl bei Bundesbehörden als auch bei Beobachtern des Finanzsektors Alarm ausgelöst haben. Die Hauptbefürchtungen richten sich auf fortschrittliche KI-Systeme, die möglicherweise die Effektivität von Cyberangriffen beschleunigen, indem sie es böswilligen Akteuren ermöglichen, Sicherheitslücken in wichtigen Infrastrukturen – einschließlich Finanzinstituten, Gesundheitseinrichtungen und Regierungsnetzwerken – zu erkennen und auszunutzen und so defensive Gegenmaßnahmen zu übertreffen. Anthropic hat Pläne angekündigt, Mythos innerhalb weniger Wochen an seinen Kundenstamm zu verteilen. Diese Vorbestellungsankündigung erhöhte die Dringlichkeit der Exekutivmaßnahme. Die Richtlinie erlaubt KI-Unternehmen, Bundesbehörden bis zu 30 Tage vor der externen Verteilung an Partner oder öffentliche Verbraucher freiwillig Zugang zu neuen Modellen zu gewähren. Dieser 30-Tage-Zeitraum stellt einen ausgehandelten Mittelweg dar. In einer vorläufigen Version vom Mai wurde ein 90-tägiger Vorabzugang für die Regierung gefordert. Technologieunternehmen leisteten erheblichen Widerstand und behaupteten, dass 14 Tage besser zum schnellen Entwicklungstempo der Branche passen würden. In der Anordnung wird ausdrücklich klargestellt, dass kein verbindlicher Lizenzierungs- oder Autorisierungsrahmen vorgeschrieben wird. Die Beteiligung des Unternehmens bleibt völlig im Ermessen. Darüber hinaus beauftragt es das Finanzministerium, die National Security Agency und die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency, eine einheitliche „KI-Cybersicherheits-Clearingstelle“ einzurichten, die sich der Identifizierung und Behebung von Software-Schwachstellen durch öffentlich-private Zusammenarbeit widmet. Sam Altman von OpenAI bezeichnete die Anordnung als „das richtige Gleichgewicht“ erreichend. Kent Walker von Google beschrieb es als „einen wichtigen Schritt nach vorne“. Anthropic befürwortete die Richtlinie trotz früherer Spannungen mit der Trump-Regierung und erklärte, sie stelle „einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Führungsrolle Amerikas in der KI“ dar. Microsoft-Präsident Brad Smith lobte die Initiative und wies darauf hin, dass sie den Innovationsfortschritt mit dem Schutz der öffentlichen Sicherheit in Einklang bringt. Die Unterzeichnung folgt auf eine turbulente Zeit. Das Weiße Haus hätte die Anordnung am 20. Mai beinahe verkündet, aber Trump verzögerte sie abrupt und äußerte seine Unzufriedenheit mit „bestimmten Aspekten“ und Bedenken, dass die Weiterentwicklung der KI möglicherweise behindert werden könnte. Berichten zufolge kontaktierte David Sacks, Trumps Berater für KI und Kryptowährungen, den Präsidenten direkt, um ihn darauf hinzuweisen, dass der ursprüngliche Entwurf das Risiko birgt, Innovationen zu unterdrücken und Amerikas Wettbewerbsposition gegenüber China im Bereich der künstlichen Intelligenz zu schwächen. Die allgemeine Zustimmung bleibt aus. Anthony Aguirre, CEO des Future of Life Institute, würdigte die Anordnung als „einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung“, warnte jedoch davor, dass sich freiwillige Mechanismen als unzureichend erweisen. Er behauptet, dass die Bundesbehörden die Befugnis benötigen, KI-Systeme zu verbieten, die eine inakzeptable Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen. Das im Jahr 2024 in Kraft getretene KI-Gesetz der Europäischen Union legt rechtsverbindliche Standards für hochriskante künstliche Intelligenz fest und umfasst verbindliche Sicherheitsbewertungen und Offenlegungspflichten für Vorfälle. Der amerikanische Regulierungsansatz bleibt dagegen deutlich freizügiger. Trump hat an seinem ersten Tag nach seiner Rückkehr ins Amt eine Richtlinie zur KI-Aufsicht aus der Biden-Ära abgeschafft. Auch Bidens Anordnung für 2023 hing in erster Linie von freiwilligen Selbstverpflichtungen der Industrie ab. Es wird erwartet, dass Anthropic in den kommenden Wochen die Bereitstellung des Mythos-Modells für seinen Kundenstamm vorantreibt und nun im Rahmen dieses neu eingerichteten freiwilligen Evaluierungsrahmens arbeitet. Entdecken Sie mit Expertenanalysen Aktien mit der besten Performance in den Bereichen KI, Krypto und Technologie.

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