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Die Kryptobestände der US-Regierung sind seit dem 1. April um über 4 Milliarden US-Dollar gestiegen

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Die Kryptobestände der US-Regierung sind seit dem 1. April um über 4 Milliarden US-Dollar gestiegen

Die Krypto-Wallet von Uncle Sam ist diesen Frühling noch viel dicker geworden. Die Kryptowährungsbestände der US-Regierung sind seit dem 1. April um mehr als 4 Milliarden US-Dollar gestiegen und haben damit ihre Position als weltweit größter Bitcoin-Inhaber auf Bundesstaatsebene gefestigt.

Washington hat keinen Einkaufsbummel gemacht, um hierher zu kommen. Der überwiegende Teil dieses Anstiegs ist auf kriminelle Beschlagnahmungen und Beschlagnahmungen zurückzuführen und nicht auf Käufe auf dem aktiven Markt.

Wie Washington zum größten Krypto-Wal wurde

Im Februar 2026 hielt die US-Regierung etwa 328.372 BTC. Die Bestände liegen in zwei Rahmenwerken, die unter der Trump-Administration geschaffen wurden: der Strategic Bitcoin Reserve und dem US Digital Asset Stockpile. Die Strategische Bitcoin-Reserve verwendet Bitcoin, die durch Strafverfolgungsmaßnahmen an das Finanzministerium verfallen sind, und es werden keine Verkäufe aus der Reserve getätigt.

Die „Kein-Verkäufe“-Politik soll das sein, was Beamte als potenziell steuerneutrale Strategie beschrieben haben. Die Regierung gibt keine neuen Dollars aus, um Bitcoin zu kaufen. Es geht einfach darum, das zu behalten, was es bereits beschlagnahmt hat, anstatt es zu versteigern, wie es die alte Vorgehensweise war.

Der US Marshals Service hat bekanntermaßen vor Jahren Zehntausende Bitcoins, die vom Silk Road-Markt beschlagnahmt wurden, zu Preisen versteigert, die heute komisch niedrig erscheinen.

Die Regulierungslandschaft stärkt das Vertrauen

Am 17. März 2026 erließen die SEC und die CFTC eine gemeinsame Entscheidung, in der sie Bitcoin und Ethereum als „digitale Rohstoffe“ einstuften. Diese Klassifizierung löst jahrelange Unklarheiten in der Zuständigkeit zwischen den beiden Behörden.

Die Rohstoffbezeichnung löste eine Welle von 91 ETF-Anmeldungen aus, die Vermögenswerte wie Solana, $XRP und Litecoin abdeckten.

Der Clarity Act, ein Gesetzespaket zur Regulierung von Stablecoins und dezentralen Finanzmärkten, wurde im April 2026 zur Anhörung im Senat vorgelegt.

Coinbase erhielt Anfang April 2026 eine National Bank Trust Charter, ein Meilenstein, der die Grenze zwischen traditioneller Finanz- und Krypto-Infrastruktur weiter verwischt.

Was das für Anleger bedeutet

Die wachsende Bitcoin-Position der Regierung erzeugt eine ungewöhnliche Dynamik für den Markt. Wenn sich der größte Inhaber eines Vermögenswerts verpflichtet, niemals zu verkaufen, beseitigt er effektiv einen massiven Angebotsüberhang, der so lange bestand, wie Washington seine beschlagnahmten Bitcoins jeden Moment auf den freien Markt werfen könnte.

Durch die Klassifizierung digitaler Rohstoffe für Bitcoin und Ethereum entfällt die Möglichkeit, dass die SEC diese Vermögenswerte als Wertpapiere einstuft und sie einem anderen, restriktiveren Regulierungssystem unterwirft.

Die 91 ausstehenden ETF-Anträge für alternative Token wie SOL, $XRP und LTC deuten darauf hin, dass der Markt eine Zukunft einpreist, in der ein diversifiziertes Krypto-Engagement genauso einfach zugänglich ist wie der Kauf einer Aktie.

Das Verkaufsverbot für staatliche Bitcoins ist eine politische Entscheidung und kein Gesetz. Eine zukünftige Regierung könnte ihren Kurs umkehren. Der Clarity Act ist noch nicht verabschiedet. Und obwohl die Bankcharta von Coinbase ein echter Meilenstein ist, bedeutet sie auch, dass die Börse mit traditionellen Bankenaufsichts- und Compliance-Kosten konfrontiert wird.

Die Kryptobestände der US-Regierung sind seit dem 1. April um über 4 Milliarden US-Dollar gestiegen