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US-Senatoren schickten einen Brief an Mark Zuckerberg, CEO von Meta (Facebook), bezüglich seiner Kryptowährungspläne

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US-Senatoren schickten einen Brief an Mark Zuckerberg, CEO von Meta (Facebook), bezüglich seiner Kryptowährungspläne

US-Senatorin Elizabeth Warren hat einen Brief an Mark Zuckerberg, CEO von Meta, geschickt und um eine detaillierte Erläuterung der Stablecoin-Pläne des Unternehmens gebeten. Warren erklärte, dass der Mangel an Transparenz hinsichtlich der jüngsten Initiativen von Meta im Bereich der Stablecoins „äußerst beunruhigend“ sei.

Warren erklärte, dass die neuen Schritte von Meta in Zahlungssystemen und Finanzdienstleistungen sorgfältig geprüft werden sollten, und verwies insbesondere auf das frühere umstrittene globale Stablecoin-Projekt Libra (später in Diem umbenannt) des Unternehmens. Der demokratische Senator ist seit langem misstrauisch gegenüber den Aktivitäten großer Technologieunternehmen im Bereich der Kryptofinanzierung.

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In dem Brief wurde Meta aufgefordert, bis zum 20. Mai Details zu seinem Stablecoin-Pilotprogramm mitzuteilen. Zu den von Warren angeforderten Informationen gehörten das geplante Startdatum des Projekts, die verwendeten Stablecoins von Drittanbietern sowie Datenschutz- und Risikokontrollmaßnahmen.

Quellen aus der Nähe der Angelegenheit zufolge testete Meta im April USDC-basierte Stablecoin-Zahlungen mit ausgewählten Content-Erstellern auf den Philippinen und in Kolumbien. Berichten zufolge zielen die Stablecoin-Zahlungen darauf ab, den Erstellern von Inhalten schnellere und kostengünstigere grenzüberschreitende Überweisungen zu ermöglichen. *Dies ist keine Anlageberatung.

US-Senatoren schickten einen Brief an Mark Zuckerberg, CEO von Meta (Facebook), bezüglich seiner Kryptowährungspläne