Erfahrener Bitcoin-Entwickler löst Debatte mit radikalem Plan zur Sperrung ruhender Münzen aus

Jameson Lopp, ein führender Entwickler im Bitcoin-Ökosystem, hat einen kontroversen Vorschlag zu den potenziellen zukünftigen Risiken von Quantencomputern gemacht.
Lopp erklärte, dass das Einfrieren dieser Vermögenswerte eine sicherere Lösung sein könnte, anstatt zuzulassen, dass Bitcoins ($BTC), die lange Zeit inaktiv waren, bei potenziellen Angriffen gestohlen werden. Den Daten zufolge wurden seit über einem Jahrzehnt etwa 5,6 Millionen BTC oder etwa 28 % des Gesamtangebots nicht bewegt. Es wird angenommen, dass ein großer Teil dieser Vermögenswerte mit einem Marktwert von etwa 420 Milliarden US-Dollar dauerhaft verloren ist. Sollten jedoch leistungsstarke Quantencomputer in Zukunft die privaten Schlüssel dieser Wallets knacken, könnte der plötzliche Zustrom dieser Bitcoins in den Markt zu erheblichen Schwankungen führen und das Vertrauen der Anleger untergraben.
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Lopp argumentierte, dass ein solches Szenario sowohl die Preisvolatilität erhöhen als auch das Vertrauen in das Bitcoin-Netzwerk untergraben könnte. Der Entwickler erklärte, dass es für die Integrität des Netzwerks von entscheidender Bedeutung sein könnte, zu verhindern, dass diese „verlorenen“ Münzen in die falschen Hände geraten. Lopp stellte jedoch klar, dass dieser Ansatz nicht seine bevorzugte Lösung sei und nur als vorübergehende Maßnahme gegen potenzielle „existentielle Bedrohungen“ betrachtet werden sollte. Andererseits unterstützt Lopp auch den BIP-361-Vorschlag, der darauf abzielt, bestehende Signaturmechanismen, die zur Bekämpfung von Quantenbedrohungen entwickelt wurden, schrittweise zu ersetzen. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, ältere Wallets schrittweise anfällig für Quantenangriffe zu machen und Benutzer zu ermutigen, auf sicherere Systeme umzusteigen.
Allerdings befindet sich BIP-361 noch im Anfangsstadium. Lopp erklärte, dass er den Vorschlag persönlich „nicht mag“ und hoffe, dass er nie umgesetzt werden muss, und argumentierte, dass die Netzwerksicherheit angesichts potenzieller Quantenbedrohungen wichtiger werden könnte als das Prinzip der Unveränderlichkeit.
*Dies ist keine Anlageberatung.