Westmächte eskalieren die bewaffnete Konfrontation mit dem Teheraner Regime

Die Eskalation der Operation Epic Fury verringert die Chancen auf einen Waffenstillstand. Der Waffenstillstand bis zum 7. April liegt bei 8,5 % JA, gegenüber 10 % gestern.
Die Verschärfung des Konflikts trifft die Prognosemärkte. Der Waffenstillstandsmarkt vom 7. April liegt bei 8,5 % JA, was zeigt, dass die Händler Zweifel an einer baldigen Lösung haben. Der Markt am 15. April ist mit 18,5 % JA etwas hoffnungsvoller, nach 20 %. Der 30. April liegt bei 38,5 % JA, was auf eine gewisse Erwartung einer Deeskalation oder Diplomatie hindeutet.
Die Händleraktivität ist hoch: Innerhalb von 24 Stunden wurden auf Waffenstillstandsmärkten 1.365.780 USDC gehandelt. Die größte Preisbewegung war ein Anstieg um 4 Punkte auf dem Markt am 30. April. Der Markt vom 7. April benötigt 15.138 US-Dollar, um sich um 5 Punkte zu verschieben, was seine Sensibilität gegenüber großen Trades zeigt.
Der Militäreinsatz erhöht das Risiko, dass US-Bodentruppen in den Iran eindringen. Der Markt für den Einmarsch der US-Streitkräfte am 30. April liegt bei 52,5 % JA, was die erhöhte Wahrscheinlichkeit aufgrund des Konflikts widerspiegelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das iranische Regime bis zum 30. Juni stürzt, beträgt JA 10,5 % (vorher 12 %), da Händler die Stabilität des Regimes einschätzen.
Die geopolitische Lage bleibt volatil. Ohne diplomatische Fortschritte sind die Chancen auf einen Waffenstillstand gering. Bei 8,5 ¢ zahlt eine YES-Aktie bei einem Waffenstillstand vom 7. April 1 US-Dollar, wenn er aufgelöst wird, und bietet eine 11,8-fache Rendite. Für diese Wette ist Vertrauen in einen plötzlichen diplomatischen Durchbruch erforderlich.
Achten Sie auf Trumps Aussagen, CENTCOM-Briefings oder Schritte von Oman und Katar. Dies könnte die Marktdynamik verändern.