Welche Niveaus müssen durchbrochen werden, damit Bitcoin steigt? Analyst enthüllt zwei Ebenen!

Da nur noch wenige Tage bis zum Ende des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran verbleiben, hat US-Präsident Donald Trump in seinen jüngsten Erklärungen angedeutet, dass er den Waffenstillstand mit dem Iran nicht verlängern möchte, und signalisierte damit die Möglichkeit einer erneuten Eskalation der Spannungen im Nahen Osten.
Während Trumps Aussagen darauf hindeuten, dass die Konflikte nach dem Ende des Waffenstillstands wieder aufflammen könnten, teilte ein Analyst seine Erwartungen für Bitcoin ($BTC) mit. Dementsprechend warnte Jim Ferraioli, Analyst am Schwab Financial Research Center, dass Bitcoin zwischen 78.000 und 83.000 US-Dollar, den Mindestkosten für Anleger, auf erheblichen Widerstand stößt.
Jim Ferraioli stellte fest, dass der jüngste Anstieg von Bitcoin bei der 78.000-Dollar-Marke ins Stocken geraten ist, was die Kostenuntergrenze für aktive Anleger darstellt. Der Analyst argumentierte, dass dieses Niveau einer der wesentlichen Widerstände beim Anstieg des BTC-Dollars sei, und gab an, dass ein weiterer wichtiger Widerstand bei 83.000 Dollar liege, was die durchschnittliche Kostenuntergrenze für Spot-Bitcoin-ETF-Investoren sei.
Der Analyst fügte hinzu, dass diese beiden Preisniveaus einem Verkaufsdruck von Anlegern ausgesetzt sein könnten, die den Break-Even-Punkt erreichen wollen, und als Widerstand wirken könnten.
„Beide Niveaus deuten darauf hin, dass der durchschnittliche Bitcoin-Investor derzeit ratlos ist.“
Darüber hinaus können diese Niveaus als viel stärkere Widerstandsbereiche fungieren als gleitende Durchschnitte.“
Simon Jones, Mitbegründer der dezentralen Derivatebörse Reya, erklärte jedoch auch, dass 83.000 US-Dollar ein bedeutendes Widerstandsniveau für Bitcoin darstellen. Jones wies auch darauf hin, dass auf diesem Niveau ein erheblicher Verkaufsdruck auftreten könnte.
Allerdings glaubt Jones, dass die Unternehmensnachfrage diesen Verkaufsdruck auffangen kann. Er erklärte, dass Institutionen eher aus langfristigen Gründen als aus kurzfristigen Investitionen investieren und dass eine anhaltende Nachfrage ausreichen könnte, um Gewinnmitnahmen bei diesen Widerstandsniveaus aufzufangen. *Dies ist keine Anlageberatung.