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WLFI wehrt sich gegen die Anschuldigungen von Justin Sun und erklärt den Rechtsstreit

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cryptonewstrend.com
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WLFI wehrt sich gegen die Anschuldigungen von Justin Sun und erklärt den Rechtsstreit

World Liberty Financial ($WLFI) hat kürzlich auf die Anschuldigungen von Justin Sun, dem Gründer des TRON-Netzwerks, reagiert. Die Plattform erklärte die Vorwürfe für unbegründet. Den Daten von Bull Theory zufolge warf Justin Sun dem $WLFI-Team vor, eine versteckte Hintertür in den Token-Vertrag integriert zu haben, die das Einfrieren jeder Wallet ohne vorherige Warnung ermöglicht. $WLFI hat die Behauptungen jedoch als falsch zurückgewiesen und verspricht eine gerichtliche Auseinandersetzung zur Beilegung der Angelegenheit.

Milliardenschwerer Krypto-Kampf. World Liberty vs. Justin Sun. Heute ging Justin Sun, der größte Investor in Trumps Krypto-Projekt World Liberty Financial, an die Öffentlichkeit und beschuldigte das Projekt, eine versteckte Hintertür in den Token-Vertrag eingebaut zu haben, die es dem Team ermöglicht, jede Wallet einzufrieren … pic.twitter.com/sooGkGgkCz

– Bullentheorie (@BullTheoryio) 12. April 2026

World Liberty Financial verteidigt sich gegen Justin Suns Vorwürfe einer versteckten Hintertür

Justin Sun ist seit Ende 2024 am Projekt World Liberty Financial ($WLFI) beteiligt und hat zunächst 30 Millionen US-Dollar investiert. Anschließend erhöhte er seinen Anteil am Unternehmen auf unglaubliche 75 Millionen US-Dollar und wurde Berater. Darüber hinaus investierte er 100 Millionen US-Dollar in den Memecoin $TRUMP, wodurch sich das Engagement auf fast 175 Millionen US-Dollar erhöhte.

Dennoch hat seine jüngste Aussage über die mögliche versteckte Smart-Contract-Hintertür von World Liberty Financial eine marktweite Debatte ausgelöst. Sun behauptete, dass die entsprechende Hintertür es dem Projektteam ermögliche, jede Wallet einzufrieren, ohne dass eine Vorwarnung erforderlich sei. Daher hat Sun die Rechenschaftspflicht von World Liberty Financial gefordert, um Antworten auf solche Regelverstöße zu erhalten.

$WLFI wirft Sun mit der Klageerhebung böswillige Praktiken vor

Im Gegensatz dazu warf $WLFI Sun vor, die Krypto-Börse HTX zum Token-Offloading zu nutzen, während die Kleinanleger Berichten zufolge ihre Token aus Renditegründen sperrten. Nach Angaben der Plattform war dies der Grund, warum Suns Wallet eingefroren wurde, indem bis zu 595 Millionen Token gesperrt wurden, was 107 Millionen US-Dollar entspricht. Dennoch beharrt Sun darauf, dass es sich bei den entsprechenden Transaktionen um Testtransfers handelte, hält die Behauptungen jedoch für unbegründet.

In der Zwischenzeit haben die Treasury-Aktivitäten von $WLFI, wie Bull Theory berichtet, Anlass zur Sorge gegeben, da das Unternehmen im Februar begann, Stablecoins über das DeFi-Kreditinstitut Dolomite zu leihen. Derzeit hat $WLFI erklärt, eine Klage gegen Justin Sun einzureichen. Insgesamt wird die Frage, ob Suns Behauptungen wahr oder falsch sind, maßgeblich dazu beitragen, den nächsten wichtigen Trend in Bezug auf die Rechenschaftspflicht von Kryptowährungen zu prägen.