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64 % der großen Privatunternehmen sehen starke KI-Renditen: Deloitte Private Survey

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cryptonewstrend.com
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64 % der großen Privatunternehmen sehen starke KI-Renditen: Deloitte Private Survey

Privatunternehmen überwinden allmählich die frühen Phasen des Experimentierens mit künstlicher Intelligenz, und viele größere Unternehmen beginnen nun, messbare Erträge aus ihren Investitionen zu vermelden.

Laut einer neuen Umfrage von Deloitte haben fast zwei Drittel (64 %) der privaten Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 500 Millionen US-Dollar oder mehr einen moderaten bis erheblichen Return on Investment (ROI) durch KI-Initiativen erzielt. Dies stellt einen starken Kontrast zu kleineren Unternehmen dar, bei denen nur 11 % solche Renditen meldeten.

Die Ergebnisse bringen auch einen umfassenderen Wandel in der Herangehensweise privater Unternehmen an KI ans Licht. Mehr als die Hälfte (52 %) der befragten Unternehmensleiter gaben an, dass die Ausweitung des KI-Einsatzes in ihren Unternehmen nun eine der drei obersten Prioritäten für die nächsten 12 Monate sei, eine Zahl, die im Vergleich zu 22 % im Vorjahr deutlich gestiegen ist.

Gleichzeitig gaben 63 % der Befragten an, dass ihre Unternehmen aktiv in Initiativen zur digitalen Transformation, einschließlich KI, investieren, verglichen mit 33 %, die sich noch in begrenzten oder Pilotphasen befinden.

Skalierungsbemühungen und zentrale Herausforderungen

Größere Unternehmen waren bei der Bereitstellung führend. Berichten zufolge gaben etwa 74 % der umsatzstärkeren Unternehmen an, dass sie KI auf ausgewählte Funktionen ausweiten, verglichen mit 38 % der kleineren Unternehmen.

Die wichtigsten Geschäftsprioritäten, die diesen Vorstoß vorantreiben, sind ein Umsatzwachstum von 71 % und eine verbesserte Produktivität von 62 %, da Unternehmen versuchen, komplexe Arbeitsabläufe zu automatisieren.

Die Finanzierung dieser Initiativen erfolgt größtenteils aus internen Quellen. Die Hälfte der Befragten gab an, dass die Neupriorisierung des Budgets ihre primäre Finanzierungsmethode sein wird, gefolgt vom vorhandenen Betriebskapital mit 43 %.

Trotz der Fortschritte behindern immer noch erhebliche Hindernisse eine umfassende Umsetzung. Datenqualität und -verfügbarkeit wurden von 72 % der Befragten als größte Herausforderungen genannt. Weitere Probleme sind Lücken in den KI-Fähigkeiten und der Führung (53 %), die Integration mit Altsystemen (48 %) und Schwierigkeiten bei der Skalierung von Projekten über die Pilotphase hinaus (48 %).

Die Umfrage ergab auch eine ungleiche Aufsicht auf Vorstandsebene. Während Vorstände im Allgemeinen in Bereichen wie Technologieinvestitionen und Cybersicherheit aktiv sind, gaben weniger Befragte an, dass sie proaktiv den ethischen Einsatz von KI oder die Bereitschaft der Führung für die digitale Transformation überwachen.

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage vom März 2026 unter 100 Führungskräften privater US-Unternehmen, darunter leitende Angestellte und Vorstandsmitglieder.