Eine bahnbrechende Errungenschaft für Bitcoin: Der Exchange Traded Fund von BlackRock überschreitet die bahnbrechende Schwelle, aber was sind die Auswirkungen?

Die Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs in den USA im Jahr 2024 markierte einen Wendepunkt für Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen.
Seitdem ist das Interesse an ETFs immer weiter gestiegen und die Dynamik von Bitcoin breitet sich nun auch auf Europa aus. Dementsprechend hat der iShares Bitcoin ETP (IB1T) des globalen Riesen BlackRock einen bedeutenden Meilenstein erreicht und zeigt, dass die institutionelle Nachfrage kein US-spezifisches Phänomen mehr ist, sondern global geworden ist.
Das im März 2025 eingeführte europäische iShares Bitcoin ETP von BlackRock erreichte einen bedeutenden Meilenstein, da der Wert seines verwalteten Vermögens 1,1 Milliarden US-Dollar überstieg. Das ETP von BlackRock hält etwa 14.200 Bitcoin und unterliegt der EU-Krypto-Asset-Marktverordnung (MiCAR).
ETP ist physisch durch Bitcoin gedeckt, das von Coinbase Custody International Ltd im Kühllager aufbewahrt wird, und wird an großen europäischen Börsen wie Xetra, Euronext Paris und Euronext Amsterdam gehandelt.
Laut Experten folgt diese Entwicklung dem Erfolg von BlackRock mit einem ähnlichen US-Bitcoin-ETF. Das Wachstum von IB1T zeigt, dass europäische Investoren nun den gleichen Weg einschlagen wie US-Investoren und sich über regulierte Produkte an Bitcoin beteiligen, ohne Bitcoin direkt zu halten.
Darüber hinaus fällt der Anstieg des IB1T-Fonds mit einem Marktumfeld zusammen, in dem Bitcoin die 80.000-Dollar-Marke überschreitet. Experten zufolge verstärken zunehmende institutionelle Investitionen den Aufwärtstrend bei Bitcoin. *Dies ist keine Anlageberatung.