Eine Schlüsselfigur im DeFi-Sektor richtet einen kritischen Aufruf an Ethereum und Solana! „Machen Sie mit!“

Der DeFi-Sektor erlebt eine der schlimmsten Phasen seit dem Absturz im Jahr 2022, zuletzt mit dem KelpDAO-Angriff, der zu Verlusten von 290 Millionen US-Dollar führte.
Während der KelpDAO-Angriff den Kryptowährungssektor erschüttert hat, kamen kritische Aussagen von Michael Egorov, dem Gründer von Curve (CRV) Finance, einem der etabliertesten DeFi-Protokolle. Dementsprechend forderte Curve-Gründer Michael Egorov branchenweit DeFi-Sicherheitsstandards.
Egorov erklärte, dass die jüngsten Sicherheitsvorfälle im DeFi-Bereich, die auf zentralisierte Fehlerquellen zurückzuführen seien, häufig vorkämen und den Ruf des Sektors ernsthaft schädigten. Der Gründer von Curve erklärte, dass die Hacking-Vorfälle tatsächlich vermeidbar seien und dass in der gesamten Branche gemeinsame DeFi-Sicherheitsstandards etabliert werden sollten.
In seiner Erklärung betonte Egorov unter Berufung auf die Aave- und rsETH-Hacks als Beispiele, dass die Sicherheit nicht allein durch die Überprüfung des Codes gewährleistet werden könne; Auch die Robustheit der Infrastruktur muss transparent und standardisiert werden.
Er betonte, dass DeFi-Projekte, Prüfer und Risikoteams Best Practices austauschen müssen.
An dieser Stelle appellierte Egorov an alle DeFi-Stakeholder und erklärte, dass Giganten wie die Ethereum (ETH) Foundation und die Solana (SOL) Foundation eingreifen sollten, um ein sicheres Ökosystem aufzubauen. Egorov argumentierte, dass die Stiftungen Ethereum und Solana die Führung bei der Festlegung gemeinsamer Sicherheitsrichtlinien für den DeFi-Sektor übernehmen sollten.
Der Curve-Gründer schlug außerdem vor, dass die Branche vom traditionellen Finanzwesen lernen könnte, das sich seit langem mit zentralen Fehlerquellen befasst und Rahmenwerke zum Schutz davor entwickelt hat.
*Dies ist keine Anlageberatung.