Großer Durchbruch: SEC-Vorsitzender Atkins sagt, dass das CLARITY Act verabschiedet wird und Trump es unterzeichnen wird

SEC-Vorsitzender Paul Atkins äußerte kürzlich in einem Interview seine bisher deutlichste öffentliche Unterstützung für den CLARITY Act und brachte seine Zuversicht zum Ausdruck, dass der Kongress das Gesetz verabschieden und der Präsident es unterzeichnen wird.
„Ich bin zuversichtlich, dass der Kongress das CLARITY Act verabschieden wird und dass der Präsident es unterzeichnen kann“, sagte Atkins. „Das gibt uns eine gesetzliche Grundlage, auf der wir operieren können und die es dem Markt ermöglicht, Innovationen einzuführen und dies hier an Land zu tun.“
Die Bemerkungen kamen, als der Bankenausschuss des Senats den Gesetzentwurf in Richtung einer vollständigen Abstimmung im Senat vorangetrieben hat, wodurch die Gesetzgebung zur Struktur des Krypto-Markts näher an die Verabschiedung als Gesetz heranrückt als jemals zuvor in der Geschichte der USA.
Warum Klarheit das Einzige ist, was jetzt zählt
Atkins äußerte sich direkt zu den Gründen, die die Einführung von Kryptowährungen in Amerika behindern. Das Problem ist nicht die Technologie. Es ist Rechtsunsicherheit.
„Amerika ist eine streitsüchtige Gesellschaft“, sagte er. „Wenn Unsicherheit herrscht und Anwälte ihren Mandanten keine Gewissheit darüber geben können, ob etwas legal ist oder nicht und nach welchen Regeln Sie Ihre Produkte auf den Markt bringen müssen, entstehen unnötige Kosten. Das ist ein großes Hindernis für die Menschen.“
Er beschrieb, wie der bisherige Regulierungsansatz Innovationen im Ausland vorantreibe, anstatt sie im amerikanischen Rechtsrahmen zu halten. „Wir haben viele dieser Produkte ins Ausland gejagt, damit die Leute versuchen, Innovationen zu entwickeln. Wir müssen es in Amerika tun, nach amerikanischem Recht, damit Investoren das Vertrauen und den Schutz haben.“
Amerika ist die Krypto-Hauptstadt. Damit dies so bleibt, sind Maßnahmen erforderlich.
Auf die Frage, ob die USA derzeit das globale Zentrum für Krypto-Finanzierung seien, äußerte sich Atkins eindeutig.
„Ich denke, das sind wir auf jeden Fall. Und wir müssen sicherstellen, dass das auch so bleibt.“
Er zog eine Parallele zur Reagan-Ära und stellte fest, dass der gegenwärtige Moment dem Umfeld ähnelt, das Reagan geerbt hat: deprimierte Märkte und unterdrückte Innovation, und dass die Reaktion damals und heute dieselbe ist. Klare Regeln, offene Märkte und Vertrauen in das amerikanische System.
Der CLARITY Act ist die gesetzliche Grundlage für all das. Atkins machte deutlich, dass er erwartet, dass es geschafft wird.