Cryptonews

Eilmeldung: Heiße Äußerungen von US-Präsident Donald Trump – „Iran hat zugestimmt, keine Atomwaffen zu besitzen“

Quelle
cryptonewstrend.com
Veröffentlicht
Eilmeldung: Heiße Äußerungen von US-Präsident Donald Trump – „Iran hat zugestimmt, keine Atomwaffen zu besitzen“

US-Präsident Donald Trump äußerte in seinen Äußerungen zu den Spannungen im Nahen Osten und zu den Verhandlungen mit dem Iran sowohl optimistische als auch vorsichtige Signale.

Trump erklärte, dass bei den Gesprächen mit Iran „große Fortschritte“ erzielt worden seien, und fügte hinzu, dass sich die Parteien an diesem Wochenende erneut treffen könnten und dass die Wahrscheinlichkeit einer Einigung „ziemlich hoch“ sei. Der US-Präsident sagte auch, dass Iran nun für einige Schritte, die es zuvor abgelehnt hatte, offen sei und sich energisch dazu verpflichtet habe, keine Atomwaffen zu erwerben. Trump argumentierte, dass ein mögliches Abkommen garantieren könnte, dass Iran mindestens 20 Jahre lang keine Atomwaffen besitzen würde, und warnte gleichzeitig davor, dass der Konflikt wieder aufflammen könnte, wenn keine Einigung erzielt werde. In Bezug auf die Straße von Hormus erklärte Trump, dass die USA eine starke Kontrolle behalten und dass die Entwicklungen in der Region von entscheidender Bedeutung seien. Bezüglich des Waffenstillstands sagte Trump, er sei sich nicht sicher, ob eine Verlängerung notwendig sei, und fügte hinzu, dass eine Entscheidung auf der Grundlage des Fortschritts des Prozesses getroffen werde.

Verwandte Nachrichten Der CEO einer Kryptowährungsbörse wird vermisst und eine große Menge Bitcoin ist verloren – Benutzer beeilen sich, Geld abzuheben

Andererseits kamen bedeutsame Äußerungen auch von israelischer Seite unter Führung von Benjamin Netanjahu. Netanjahu sagte, dass Israels grundlegende Forderung die vollständige Auflösung der Hisbollah im Libanon sei. Trump erklärte unterdessen, dass der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon auch die Hisbollah einschließen würde. Berichten der israelischen Presse zufolge stimmte Netanjahu auf Ersuchen der USA einem zehntägigen Waffenstillstand mit der Hisbollah im Libanon zu. Es wurde jedoch berichtet, dass Israel sich nicht aus dem Südlibanon zurückziehen und seine derzeitige militärische Präsenz in der Region beibehalten werde. Die israelische Regierung betrachtet dieses Gebiet als „Sicherheitspuffer“ und argumentiert, dass das Waffenstillstandsabkommen eine militärische Intervention gegen potenzielle Bedrohungen zulasse.

*Dies ist keine Anlageberatung.