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Durchbruch in der Blockchain-Sicherheit: Tezos stellt innovative, quantenresistente Lösung für mehr Transaktionsdatenschutz vor

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Durchbruch in der Blockchain-Sicherheit: Tezos stellt innovative, quantenresistente Lösung für mehr Transaktionsdatenschutz vor

Tezos führte TzEL ein, ein experimentelles Datenschutz-Rollup unter Verwendung von zk-STARK-Beweisen und Post-Quanten-Kryptografie in seinem Testnetz.

TzEL befasst sich mit dem Problem „Jetzt ernten, später entschlüsseln“: Verschlüsselte Daten, die heute gespeichert werden, könnten entschlüsselt werden, sobald das Quantencomputing ausgereift ist.

Das Projekt nutzt die Datenverfügbarkeitsschicht und Rollup-Architektur von Tezos, um Nachweise von bis zu 300 KB pro Transaktion zu verarbeiten.

Tezos hat TzEL gestartet, ein experimentelles Datenschutz-Rollup, das in seinem Testnetz bereitgestellt wird und einen der ersten Versuche darstellt, private Transaktionen zu entwerfen, die so konzipiert sind, dass sie Angriffen durch Quantencomputer widerstehen. Das Projekt kombiniert zk-STARK-Beweise mit Post-Quanten-Kryptographie und entfernt sich bewusst von der Elliptischen-Kurven-Kryptographie, die heute den größten Teil der Kryptoindustrie dominiert.

Das Kernproblem, das TzEL angehen möchte, ist nicht die heutige Privatsphäre, sondern die Privatsphäre der Zukunft. Gewöhnliche Blockchain-Transaktionen sind von Natur aus öffentlich, aber Datenschutzsysteme führen Verschlüsselungsebenen ein, um Beträge, Empfänger und sensible Metadaten zu verbergen. Diese Verschlüsselung funktioniert heute gut, aber die Daten in der Kette sind dauerhaft. Jemand könnte verschlüsselte Informationen jetzt sammeln und aufbewahren, bis ein ausreichend leistungsfähiger Quantencomputer in der Lage ist, die sie schützende Kryptografie zu knacken – ein Angriffsvektor, der als „Jetzt ernten, später entschlüsseln“ bekannt ist.

Tezos setzt TzEL im Testnetz ein

Das System ermöglicht es Benutzern, TEZ innerhalb des Rollups abzuschirmen, sie privat zwischen Teilnehmern zu übertragen und sie wieder auf die Basisebene zu übertragen. Es umfasst auch verschlüsselte Memos, das Anzeigen von Schlüsseln, das Erkennen von Schlüsseln und delegierte Prüfungen – Tools, die auf selektive Offenlegung ausgerichtet sind: Transaktionen sind standardmäßig privat, aber der Benutzer kann bei Bedarf bestimmte Informationen preisgeben.

Was TzEL von einer rein theoretischen Übung unterscheidet, ist, dass es bereits einen funktionalen Rollup-Stack, Wallets, Bridge-Flows, eine Testinfrastruktur und zugängliche Tools für Entwickler direkt im Testnetz enthält.

Die Größe der zk-STARK-Proofs ist eine der größten technischen Herausforderungen, die es zu lösen gilt: Jede Transaktion kann 300 KB erreichen, ein Volumen, dessen wiederholte Verarbeitung auf der Basisschicht vieler Netzwerke kostspielig oder völlig unrentabel wäre. TzEL begegnet diesem Problem durch die Datenverfügbarkeitsschicht von Tezos, bekannt als DAL, und seine Rollup-Architektur – eine Infrastruktur, die für die Verarbeitung deutlich größerer Datenmengen mit größerer Effizienz ausgelegt ist.

Dieses Produkt verwandelt Funktionen, die normalerweise in abstrakten Begriffen beschrieben werden – Skalierbarkeit, Modularität, Datenverfügbarkeit – in etwas Greifbares und Messbares. TzEL ist immer noch experimenteller Code, der nicht für Transaktionen mit echtem Wert geeignet ist, aber er zeigt in der Praxis, wozu die Infrastruktur, die Tezos in den letzten Jahren aufgebaut hat, eigentlich dient.

Durchbruch in der Blockchain-Sicherheit: Tezos stellt innovative, quantenresistente Lösung für mehr Transaktionsdatenschutz vor