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Die optimistische Stimmung gewinnt an Schwung, da die Kryptowährung dem Abschwung trotzt und inmitten beispielloser Investmentfondsaktivitäten eine wichtige Schwelle überschreitet.

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CryptoNewsTrend
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Die optimistische Stimmung gewinnt an Schwung, da die Kryptowährung dem Abschwung trotzt und inmitten beispielloser Investmentfondsaktivitäten eine wichtige Schwelle überschreitet.

Inhaltsverzeichnis Bitcoin hält sich trotz allgemeiner Marktvolatilität weiterhin über wichtigen Unterstützungsniveaus. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels wird BTC bei 78.235,79 $ gehandelt, was einem Anstieg von 0,47 % innerhalb von 24 Stunden entspricht. Die wöchentliche Performance weist einen Rückgang um 3,20 % auf, doch Analysten argumentieren, dass das Gesamtbild ein anderes Bild vermittelt. Der Krypto-Analyst Michaël van de Poppe stellt fest, dass das Verhalten von Bitcoin seit Beginn der jüngsten geopolitischen Spannungen eher auf eine zugrunde liegende Stärke als auf eine Schwäche hindeutet. Bitcoin ist gegenüber seinen jüngsten Tiefstständen, die sich bildeten, als die Spannungen im Nahen Osten parallel zu steigenden Anleiherenditen eskalierten, um 25 % gestiegen. Eine solche Erholung ist unter diesen Bedingungen nicht typisch für einen schwächelnden Vermögenswert. Die meisten Risikoanlagen hatten im gleichen Zeitraum Probleme, weshalb die Erholung von Bitcoin deutlich hervorsticht. Van de Poppe wies darauf hin, dass der Verlust von Bitcoin unter dem gleitenden 21-Tage-Durchschnitt keinen Abwärtstrend in Richtung neuer Tiefststände bestätige. Jeder erwartet neue Tiefststände für #Bitcoin. Bitcoin ist gegenüber seinen jüngsten Tiefstständen nach Beginn des Krieges im Nahen Osten um 25 % gestiegen und hat einen neuen Höchststand bei den Renditen erreicht. Das ist Stärke, nicht Schwäche. Das ist der eigentliche Grund, warum Sie sich eher mit Bitcoin als mit anderen Vermögenswerten befassen sollten, da … pic.twitter.com/x3MUAL72aA – Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL) 16. Mai 2026 Der Vermögenswert wird immer noch über 76.000 US-Dollar gehandelt, was seiner Meinung nach ein Zeichen der Widerstandsfähigkeit ist. Eine CME-Lücke von 79.100 US-Dollar bleibt ebenfalls ein kurzfristiger Referenzpunkt für Händler. Der Analyst schlug außerdem vor, dass der jüngste Ausverkauf auf eine konzentrierte Korrektur im Zusammenhang mit den Dividendendaten von Strategy zurückzuführen sein könnte. Dies würde es eher zu einem technischen Ereignis als zu einer Änderung der Marktrichtung machen. Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn es darum geht, zu beurteilen, ob sich die Dynamik tatsächlich verändert hat. Steigende Renditen haben in der Vergangenheit starke Bitcoin-Korrekturen ausgelöst. Diesmal reagierten die Märkte jedoch nicht mit der gleichen Panik. Diese gemessene Reaktion, so van de Poppe, untermauert die bullischen Argumente. Bitcoin-ETFs haben sowohl beim verwalteten Vermögen als auch bei der Gesamtzahl der Inhaber ein neues Allzeithoch erreicht. Dies spiegelt eher eine nachhaltige institutionelle Beteiligung als spekulative Einzelhandelsaktivitäten wider. Van de Poppe wies darauf hin, dass sich weiterhin sogenanntes „Smart Money“ ansammelt, während Kleinanleger und frühe OGs das Engagement verringern. Das Bitcoin-zu-Gold-Verhältnis verzeichnete kürzlich den niedrigsten RSI-Wert in der Geschichte. Rückblickend betrachtet lagen die drei am besten vergleichbaren Werte alle vor dem Beginn von Bullenmärkten und nicht von Bärenmärkten. Allein dieser Datenpunkt ist für Händler, die langfristige Zyklen untersuchen, von Bedeutung. Damit Bitcoin einen Bärenmarkt bestätigt, müsste der gleitende 200-Wochen-Durchschnitt ungültig werden. Dieses Niveau hat sich bei jeder größeren Korrektur gehalten, mit Ausnahme von 2022, als FTX und Luna zusammenbrachen und eine systemische CeFi-Krise auslösten. Auf dem heutigen Markt gibt es keine vergleichbaren strukturellen Fehler. Van de Poppe räumte ein, dass ein Test der 70.000-Dollar-Marke weiterhin möglich sei. Dennoch hält er daran fest, dass angesichts der aktuellen Bedingungen neue Tiefststände unwahrscheinlich seien. Die Kombination aus ETF-Wachstum, makroökonomischer Widerstandsfähigkeit und historischen RSI-Daten deutet eher auf eine Fortsetzung als auf eine Kapitulation hin.

Die optimistische Stimmung gewinnt an Schwung, da die Kryptowährung dem Abschwung trotzt und inmitten beispielloser Investmentfondsaktivitäten eine wichtige Schwelle überschreitet.