Cardanos Zukunft im Wandel, da Charles Hoskinsons vernichtende Bemerkungen Spekulationen über seinen möglichen Abgang entfachen

Der Gründer von Cardano ($ADA), Charles Hoskinson, behauptet, dass die jüngste Kritik an ihm und dem Projekt zu einer organisierten Verleumdungskampagne geworden sei.
In einer Erklärung in den sozialen Medien argumentierte Hoskinson, dass einige Leute versuchen, das Cardano-Ökosystem in eine „toxische Umgebung“ zu verwandeln, und dass ihr ultimatives Ziel darin besteht, ihn von dem Projekt abzuhalten. Laut Hoskinson wollen diese Personen ihn zunächst zum Verlassen von Cardano zwingen und ihn dann für das Scheitern des Projekts verantwortlich machen. Hoskinson beschrieb diesen Plan als „kranke und verdrehte Strategie“ und sagte, die Situation habe ein Maß an Kritik überschritten, das ignoriert werden könne.
Verwandte Nachrichten Wo wird der Bitcoin-Rückgang enden? Was ist der Boden?
Der Gründer von Cardano gab an, dass auch Personen, die mit ihm in Verbindung stehen oder ihn unterstützen, ins Visier genommen wurden, was darauf hindeutet, dass sich daraus eine organisierte Hasskampagne entwickelt hat. Hoskinson sagte, er sei bei den seit langem andauernden Angriffen innerhalb der Community schweren Beleidigungen und Anschuldigungen ausgesetzt gewesen und argumentierte, dass der Vorgang nicht allein durch Meinungsverschiedenheiten erklärt werden könne. Hoskinson erklärte, dass das Problem bei früheren Streitigkeiten über $ADA-Gutscheine begann und nie endete und sich schließlich fast zu einer „Industrie“ innerhalb der Cardano-Community entwickelte.
Hoskinsons Aussagen wurden dahingehend interpretiert, dass der Gründer unter enormem Druck stand und aufgrund heftiger Kritik am Rande eines Burnouts stand.
*Dies ist keine Anlageberatung.