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Die entscheidende Frist für das CLARITY-Gesetz läuft im Juni ab, da Lummis vor einer Dominanz Chinas bei der Kryptoregulierung warnt

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CryptoNewsTrend
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Die entscheidende Frist für das CLARITY-Gesetz läuft im Juni ab, da Lummis vor einer Dominanz Chinas bei der Kryptoregulierung warnt

Inhaltsverzeichnis Ein entscheidender Gesetzentwurf zur Struktur des Kryptowährungsmarktes, bekannt als CLARITY Act, nähert sich seiner möglicherweise letzten Chance zur Verabschiedung in dieser Kongresssitzung. Politische Führer, Krypto-Manager und Verwaltungsbeamte unternehmen einen koordinierten Vorstoß für eine Abstimmung im Senat vor der Kongresspause im August. In einer Direktnachricht an X erklärte Mike Novogratz, CEO von Galaxy Digital: „Juni ist der ‚Clarity‘-Monat. Es heißt buchstäblich jetzt oder nie.“ Juni ist der Monat der „Klarheit“. Es heißt buchstäblich jetzt oder nie. – Mike Novogratz (@novogratz) 30. Mai 2026 Der Gesetzgebungskalender zeigt nur vier verfügbare Arbeitswochen im Juni, gefolgt von drei im Juli, bevor die Gesetzgeber in ihre Augustpause aufbrechen. Dieser komprimierte Zeitrahmen stellt eine erhebliche Herausforderung für Gesetze dar, die vor der Unterzeichnung durch den Präsidenten eine vollständige Abstimmung im Senat und die anschließende Zustimmung des Repräsentantenhauses erfordern. Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, teilte kürzlich seinen republikanischen Kollegen mit, dass ihr Versöhnungspaket diesen Monat nicht abgeschlossen werden werde. Infolgedessen muss das CLARITY-Gesetz nun neben Versöhnungsverhandlungen, Angelegenheiten des Foreign Intelligence Surveillance Act und anhängigen Wohnungsbaugesetzen um eine begrenzte Redezeit kämpfen. Die Krypto-Reporterin Eleanor Terrett bemerkte, dass der gesetzgeberische Weg des Gesetzentwurfs „einfach schwieriger geworden“ sei. Senatorin Cynthia Lummis hat sich als lautstärkste Befürworterin des Gesetzes herausgestellt. Sie argumentiert, dass die amerikanische Untätigkeit gegenüber dem CLARITY Act es konkurrierenden Nationen ermöglichen wird, den Regulierungsrahmen für das kommende Finanzzeitalter zu schaffen. Wenn die Vereinigten Staaten nicht den globalen Standard für die Regulierung digitaler Vermögenswerte festlegen, wird es jemand anderes tun. China wartet nicht. Mit dem Clarity Act führt Amerika die Führung – und stellt sicher, dass unsere Gegner nicht die Regeln des nächsten Finanzzeitalters schreiben. – Senatorin Cynthia Lummis (@SenLummis) 30. Mai 2026 „China wartet nicht“, betonte sie in ihrem X-Beitrag. Laut Lummis würde das Verpassen der diesjährigen Chance das nächste realisierbare Gesetzgebungsfenster auf 2030 verschieben. Sie betont, dass diese Verzögerung dazu führen würde, dass Kryptowährungsentwickler ohne klare rechtliche Rahmenbedingungen agieren würden, während gleichzeitig den Strafverfolgungsbehörden die notwendigen Instrumente zur Verfolgung böswilliger Akteure vorenthalten würden. Der Bankenausschuss des Senats brachte den Gesetzentwurf im Mai mit einer parteiübergreifenden Abstimmung von 15 zu 9 voran. Obwohl dies einen bedeutenden Fortschritt darstellte, stellt es lediglich eine erste Etappe auf dem umfassenden Weg der Gesetzgebung dar, der vor uns liegt. Über die zeitlichen Hürden hinaus stößt die Gesetzgebung auf erheblichen Widerstand der Industrie. Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, hat sich öffentlich zum Widerstand des Bankensektors gegen den Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form bekannt. Dimons Bedenken konzentrieren sich auf zwei Hauptthemen. Die Gesetzgebung würde Kryptowährungsplattformen ermächtigen, verzinsliche Konten für Kundeneinlagen anzubieten. Darüber hinaus argumentiert er, dass Kryptounternehmen nicht den entsprechenden Anti-Geldwäsche-Protokollen und Kapitalreserveanforderungen unterliegen, die traditionelle Banken erfüllen müssen. „Die Banken werden das so nicht akzeptieren“, stellte Dimon unmissverständlich fest. Er ging direkt auf die Interessenvertretungsbemühungen von Coinbase-CEO Brian Armstrong ein und fügte hinzu: „Niemand wird sich diesem Kerl oder diesem Unternehmen beugen.“ Finanzminister Scott Bessent hat beide Kongresskammern öffentlich aufgefordert, die Gesetzgebung voranzutreiben. Nach seiner Intervention zeigten die Prognosemärkte von Polymarket, dass die Zustimmungschancen für die Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 auf 60 % steigen. Senator Lummis hat den Gesetzentwurf außerdem als integralen Bestandteil der umfassenden Agenda von Präsident Trump für die Kryptowährungspolitik definiert und die Gesetzgeber aufgefordert, ihn der Exekutive zur Genehmigung vorzulegen. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob der Kongress ausreichend Zeit einräumen kann, um dieses Gesetz zur Abstimmung zu bringen.

Die entscheidende Frist für das CLARITY-Gesetz läuft im Juni ab, da Lummis vor einer Dominanz Chinas bei der Kryptoregulierung warnt