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Coinbase, Kraken und Gemini lehnen die Krypto-Auflistungsregeln des Senats ab

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Coinbase, Kraken und Gemini lehnen die Krypto-Auflistungsregeln des Senats ab

Inhaltsverzeichnis Die großen US-Kryptobörsen Coinbase, Kraken und Gemini haben ihre Zusammenarbeit mit den Gesetzgebern des Senats intensiviert, während der Kongress neue Gesetze zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte entwirft. Ihr Schwerpunkt liegt auf den Listungsregeln für kleinere Token und Antimanipulationsbestimmungen, die ihrer Meinung nach schlecht geeignet sind, Kryptomärkte zu erkennen. Die Börsen sind zu wichtigen Stimmen bei der Gestaltung der Herangehensweise des Senats an die Aufsicht über digitale Vermögenswerte geworden. Börsenvertreter behaupten, dass die Selbstzertifizierung im Rohstoffstil nicht mit den Spot-Krypto-Handelsbedingungen übereinstimmt, insbesondere für Token mit geringer Liquidität, die ein einzigartiges Preisverhalten aufweisen. Compliance-Beauftragte warnen davor, dass die Anwendung von Standards im Derivate-Stil auf Spotmärkten zu strukturellen Diskrepanzen führt, die legitime Token-Notierungen benachteiligen könnten. Abgesehen von technischen Bedenken argumentieren die Börsen, dass zu strenge Regeln die Marktaktivität auf größere, etablierte Token konzentrieren und kleinere Projekte effektiv ausschließen würden. 🐋 WHALE WATCH: Große Börsen wehren sich gegen strenge neue Listungsregeln im neuesten Krypto-Gesetz. Berichten zufolge wollen Coinbase und Kraken Formulierungen entfernen, die auf riskante Token-Listings abzielen. Sie befürchten, dass diese Regeln es nahezu unmöglich machen würden, kleinere aufzulisten … pic.twitter.com/DRQ8Zb6V42 – Whale Factor (@WhaleFactor) 9. Mai 2026 Dies würde ihrer Meinung nach den Wettbewerb verringern und den Zugang von Anlegern zu neuen digitalen Vermögenswerten einschränken. Ihre vorgeschlagene Alternative erfordert einen maßgeschneiderten Rahmen, der den besonderen Merkmalen des Spot-Kryptohandels Rechnung trägt. Die Unternehmen befürworten zwar öffentlich eine stärkere bundesstaatliche Aufsicht, behaupten jedoch, dass die Regulierung nicht auf Kosten des Marktzugangs gehen dürfe. Sie haben Botschaften verbreitet, in denen sie die Notwendigkeit betonen, Anlegerschutz und Innovation in Einklang zu bringen. Diese Positionen prägen weiterhin die laufenden Verhandlungen des Senats über die Auflistungsbestimmungen des Gesetzentwurfs. Der Landwirtschaftsausschuss des Senats hat Anfang des Jahres seinen Teil des Gesetzentwurfs zu digitalen Vermögenswerten vorangetrieben, wobei der Gesetzgeber die Aufsichtsrolle der CFTC überarbeitete und verfeinerte, wie digitale Güter definiert werden sollten. Diese Diskussionen spiegeln umfassendere Bemühungen wider, klare Zuständigkeitsgrenzen zwischen den Bundesregulierungsbehörden festzulegen. Die politischen Entscheidungsträger prüfen auch, wie sich die bestehenden Rohstoffrahmen auf die Realität der Krypto-Spotmärkte übertragen lassen. Der Bankenausschuss des Senats verhandelt unterdessen über Börsenregistrierungsanforderungen, Maklerstandards und Verwahrungsregeln für digitale Vermögenswerte. Die Börsen haben die Gesetzgeber des Bankenausschusses direkt mit den Beschränkungen für die Notierung von Token beauftragt und sich um Anpassungen der Liquiditätsschwellen und Bestimmungen für kleinere Vermögenswerte bemüht. Die Konsistenz zwischen den Agenturen bleibt ein zentrales Ziel, da beide Ausschüsse daran arbeiten, ihre jeweiligen Bestimmungen zu harmonisieren. Die Koordinierung zwischen den Agrar- und Bankenausschüssen wird fortgesetzt, während die Gesetzgeber einen einheitlichen Regulierungsansatz verfolgen. Kryptofirmen sind weiterhin aktiv am Entwurfsprozess beteiligt und drängen auf Regeln, die Flexibilität wahren und gleichzeitig die Bundesaufsicht stärken. Das Ergebnis dieser Verhandlungen wird die Compliance-Landschaft für die US-amerikanischen Märkte für digitale Vermögenswerte in den kommenden Jahren bestimmen. Beide Senatsausschüsse arbeiten an einem konsolidierten Marktstrukturtext, der ihre unterschiedlichen Zuständigkeitsrahmen in Einklang bringt. Der Prozess beinhaltet einen kontinuierlichen Dialog zwischen Ausschussmitarbeitern, Agenturvertretern und Interessenvertretern der Branche. Die Fortschritte sind stetig, obwohl wichtige Bestimmungen zu Listungsstandards und Manipulationsregeln weiterhin ungelöst sind. Kryptofirmen setzen ihr aktives politisches Engagement fort, indem sie formelle Kommentare einreichen und sich mit Gesetzgebern treffen, um ihren bevorzugten Regulierungsansatz voranzutreiben. Ihr primäres Anliegen bleibt ein Rahmenwerk, das die Dynamik des Spotmarktes vom Derivate-Überwachungsmodell unterscheidet. Es wird erwartet, dass die Lobbyarbeit intensiviert wird, je näher der Gesetzentwurf einer Abstimmung im Plenum kommt. Die endgültige Gesetzgebung wird die Aufsicht über digitale Vermögenswerte in den USA auf Bundesebene maßgeblich beeinflussen und Standards für Börsen, Broker und Depotbanken festlegen, die auf dem Markt tätig sind. Sowohl Regulierungsbehörden als auch Branchenteilnehmer beobachten den Senatsprozess genau. Wie der Kongress die verbleibenden Streitigkeiten beilegt, wird darüber entscheiden, ob die USA einen wettbewerbsfähigen und kohärenten Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen.

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