Die Kryptowährungsgesetzgebung steht auf dem Spiel: Was steht auf dem Spiel, wenn die Bemühungen des Kongresses scheitern?

Es wird erklärt, dass die langfristigen Aussichten für den Kryptowährungssektor nicht ernsthaft beeinträchtigt werden, wenn der CLARITY Act, der Vorschriften für den Kryptowährungsmarkt in den USA enthält, nicht in Kraft gesetzt wird.
Chris Perkins, CEO von 250 Digital Asset Management, erklärte, dass die langfristige Entwicklung des Kryptosektors „kein Problem darstellen wird“, selbst wenn der US-Kongress der vorgeschlagenen Marktstrukturregulierung nicht zustimmt. Laut Perkins ist an der Regulierungsfront bereits ein bedeutender Wandel im Gange. Die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) unter der Leitung von Paul Atkins und die Commodity Futures Commission (CFTC) unter der Leitung von Michael Selig arbeiten an der Schaffung eines umfassenden Regulierungsrahmens für Krypto-Assets. Es wird erwartet, dass dieser Prozess das „Sicherheits-, Stabilitäts- und Klassifizierungssystem“ bringt, das der Sektor seit langem benötigt.
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Andererseits erklärte Perkins, dass die Einstufung von Kryptoprojekten als „Wertpapiere“ während der Amtszeit des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler im Wesentlichen ein „Todesurteil“ sei, dass sich die Marktwahrnehmung von Sicherheitstokens jedoch heute erheblich verändert habe. Dennoch betonte Perkins, dass die Verabschiedung des CLARITY Act ein entscheidender Meilenstein sei und bemerkte: „Sobald ein Gesetz in Kraft ist, ist es viel schwieriger, es rückgängig zu machen.“ Die Markterwartungen steigen, dass das Gesetz verabschiedet wird. Faryar Shirzad erklärte, es sei an der Zeit, den CLARITY-Änderungsantrag fertigzustellen, während US-Senator Bernie Moreno vorhersagte, dass der Gesetzentwurf bis Ende Mai abgeschlossen sein könnte.
*Dies ist keine Anlageberatung.