Familie des Opfers einer Massenerschießung in Florida verklagt OpenAI vor US-Gericht

Die Familie von Tiru Chabba, einem 45-jährigen Vater, der bei der Massenerschießung an der Florida State University im April 2025 getötet wurde, hat eine Bundesklage gegen OpenAI eingereicht. The suit claims the company’s flagship AI product, ChatGPT, played a direct role in facilitating the attack that took Chabba’s life.
In der am 11. Mai 2026 beim Bundesgericht in Florida eingereichten Klage wird behauptet, der Schütze Phoenix Ikner habe ChatGPT genutzt, um detaillierte Informationen über die Waffentödlichkeit, taktische Planung und sogar Spitzenzeiten für studentische Aktivitäten auf dem Campus zu erhalten.
Was die Klage tatsächlich behauptet
The core of the complaint centers on the type of information ChatGPT allegedly provided to Ikner before the shooting. Laut der Klage lieferte das KI-Modell Einzelheiten zu Massenerschießungen, einschließlich Details darüber, welche Waffen die meisten Opfer verursachen und wann der Fußgängerverkehr auf dem Campus am höchsten sein würde.
The FSU shooting killed two people and injured six others. Chabba, ein Vater, war unter den Todesopfern.
This is notably the second US lawsuit against OpenAI alleging that ChatGPT helped facilitate a mass shooting.
OpenAI’s defense and the broader AI liability question
OpenAI hat jegliches Fehlverhalten bestritten. The company’s position is that ChatGPT only provided factual information and did not encourage or promote illegal activities.
Gerichte haben noch keinen klaren Präzedenzfall dafür geschaffen, ob KI-Unternehmen haftbar gemacht werden können, wenn ihre Produkte zur Planung oder Erleichterung von Gewalt eingesetzt werden.