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GMX führt Chainlink-basierte Perpetual Markets auf MegaETH für den DeFi-Handel in Echtzeit ein

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cryptonewstrend.com
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GMX führt Chainlink-basierte Perpetual Markets auf MegaETH für den DeFi-Handel in Echtzeit ein

Inhaltsverzeichnis GMX hat Perpetual Markets auf MegaETH eingeführt und Chainlink-Datenströme mit den 10-Millisekunden-Blockzeiten der Blockchain kombiniert. Die Bereitstellung ermöglicht die Handelsabwicklung in Echtzeit an einer der aktivsten Dauerbörsen von DeFi. Mit einem Nominalvolumen von über 363 Milliarden US-Dollar baut GMX seine Multichain-Präsenz weiter aus. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Leistungslücke zwischen dezentralen und zentralisierten Handelsplattformen zu schließen. Die Integration von GMX mit MegaETH markiert einen bemerkenswerten Schritt im On-Chain-Derivatehandel. MegaETH verarbeitet bis zu 100.000 Transaktionen pro Sekunde und ist damit die erste Echtzeit-Blockchain. Diese Geschwindigkeiten ermöglichen es GMX, schnellere Preisaktualisierungen anzubieten als die meisten dezentralen Konkurrenten. Das Ergebnis ist eine Handelsumgebung, die die Reaktionsfähigkeit zentralisierter Börsen widerspiegelt. Chainlink Data Streams dienen als Oracle-Rückgrat für diese Bereitstellung. Die Pull-basierte Oracle-Lösung liefert Preisdaten in Sekundenbruchteilen direkt an die Smart Contracts von GMX. Dieses Setup unterstützt niedrigere Gasgebühren und sorgt gleichzeitig für genaue und zeitnahe Preisangaben. Die Infrastruktur von Chainlink hat im DeFi-Bereich bereits einen Transaktionswert von über 28 Billionen US-Dollar ermöglicht. GMX ging im Jahr 2023 nach einer Community-Governance-Abstimmung erstmals eine Partnerschaft mit Chainlink Data Streams ein. Diese Partnerschaft legte den Grundstein für die rechenintensive Vertragsarchitektur von GMX V2. Die aktuelle MegaETH-Bereitstellung baut direkt auf dieser Grundlage auf. Es läuft auf demselben bewährten GMX-Stack, der in sieben anderen Ketten läuft. In der ersten Startphase stehen Stabilität und Leistungskonsistenz im gesamten Netzwerk im Vordergrund. In einer zweiten Phase werden MegaETH-spezifische Optimierungen eingeführt, ohne das bestehende Handelserlebnis zu beeinträchtigen. GMX bedient über 740.000 Händler und lässt sich in mehr als 70 DeFi-Protokolle integrieren. Durch das Hinzufügen von MegaETH wird diese Reichweite auf eine neue Ebene von Benutzern mit hohem Durchsatz erweitert. MegaETH ist letzten Monat dem Chainlink Scale-Programm beigetreten und hat damit seine Oracle-Fähigkeiten erweitert. Die Integration umfasst Chainlink-Datenfeeds, Datenströme und das Cross-Chain Interoperability Protocol. Durch diese Tools können MegaETH-Benutzer jetzt auf Vermögenswerte im Wert von fast 14 Milliarden US-Dollar zugreifen. Dazu gehören wstETH von Lido, BTC.b von Lombard und LBTC. Die Scale-Programmverbindung bringt MegaETH-Benutzern auch sofort Top-DeFi-Protokolle. Aave, Avon, HelloTrade und GMX gehören zu den Protokollen, die jetzt in der Kette verfügbar sind. Jedes Protokoll profitiert von den Echtzeit-Orakeldaten von Chainlink, die durch die Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur von MegaETH fließen. Zusammen bilden sie ein wachsendes DeFi-Ökosystem, das auf Leistung ausgelegt ist. Eine GMX-Fallstudie aus dem Jahr 2024 bestätigte die Rolle von Chainlink beim Aufbau sicherer, leistungsstarker dezentraler Börsen. Die Studie zeigte, wie sich die Oracle-Qualität direkt auf das Benutzererlebnis und die Plattformsicherheit auswirkt. Schnellere Preisaktualisierungen verringern das Risiko verzögerter Liquidationen bei volatilen Marktbedingungen. Dies schützt Händler direkt vor vermeidbaren Verlusten durch veraltete Preisdaten. Mit zunehmender Reife der Echtzeit-Blockchain-Infrastruktur spiegeln Partnerschaften wie diese wider, wohin DeFi geht. GMX und Chainlink entwickeln Tools, die Händler dort bedienen, wo derzeit zentralisierte Plattformen betrieben werden. MegaETH bietet die Geschwindigkeitsschicht, die dies im großen Maßstab ermöglicht. Die Bereitstellung stellt einen praktischen, getesteten Ansatz zur Weiterentwicklung der On-Chain-Perpetual-Marktinfrastruktur dar.