Regierung strebt Aufsicht zur Bekämpfung der Geldwäsche bei Alternativen zu digitalen Dollars an

Das US-Finanzministerium, das Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) und das Office of Foreign Assets Control (OFAC) haben am 8. April 2026 eine gemeinsame Bekanntmachung über vorgeschlagene Regelungen herausgegeben. Der Vorschlag verlangt von Stablecoin-Emittenten die Einhaltung des Bank Secrecy Act (BSA) – ein US-Gesetz, das Finanzinstitute dazu verpflichtet, Geldwäsche aufzudecken und zu melden. Der Vorschlag erfordert auch die Einhaltung der OFAC-Sanktionsverpflichtungen, die Transaktionen mit Personen und Ländern auf der schwarzen Liste verbieten.
Das GENIUS-Gesetz definiert die Klasse der regulierten Emittenten. Die Regelung zielt auf eine bestimmte Kategorie ab, die als zulässige Zahlungs-Stablecoin-Emittenten (PPSIs) bezeichnet wird. Ein Stablecoin ist eine digitale Währung, die an einen stabilen Vermögenswert wie den US-Dollar gekoppelt ist. Der Kongress hat im Juli 2025 den GENIUS Act erlassen, um einen rechtlichen Rahmen für Zahlungs-Stablecoins in den Vereinigten Staaten zu schaffen.
„Der Kongress hat im Juli 2025 den GENIUS Act verabschiedet, um in den USA regulatorische Klarheit für Zahlungs-Stablecoins zu schaffen: privat ausgegebene Zahlungsinstrumente, die auf einer öffentlichen Blockchain ausgegeben werden.“, 5. März 2026. – Brookings Institution, Institutional Policy Publication, Brookings Institution
Compliance-Standards ähneln Bankanforderungen. Dem Vorschlag zufolge müssen PPSIs umfassende Anti-Geldwäsche- (AML) und Know-Your-Customer- (KYC) Programme implementieren. Sie müssen außerdem Reserven vorhalten und die Verfahren zur Überprüfung von Sanktionen befolgen. Diese Anforderungen entsprechen denen traditioneller Banken. Das GENIUS-Gesetz schließt Stablecoin-Emittenten jedoch ausdrücklich von den Versicherungs- und Teilreserve-Bankregeln der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) aus. Die Standards ähneln Banken, sind jedoch rechtlich nicht identisch mit der vollständigen Bankenregulierung.
Die Regel zielt auf Lücken in der Aufsicht über illegale Finanzen ab. Vor diesem Vorschlag agierten Stablecoin-Emittenten außerhalb des BSA-Rahmens. Das erklärte Ziel des Finanzministeriums besteht darin, die Verpflichtungen zur Bekämpfung der Geldwäsche auf einen Sektor auszudehnen, in dem es zuvor keine Verpflichtungen gab. Die gemeinsame OFAC-Komponente fügt die Einhaltung von Sanktionen als separate Anforderung hinzu. Das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) hat am 24. Februar 2026 ein entsprechendes Bulletin herausgegeben, in dem es um Aufsichtsstandards für Stablecoin-Aktivitäten im Bankensystem geht. Die Regelsetzung zielt auf eine bestimmte Kategorie ab, die als zulässige Zahlungs-Stablecoin-Emittenten (PPSIs) bezeichnet wird. Ein Stablecoin ist eine digitale Währung, die an einen stabilen Vermögenswert wie den US-Dollar gekoppelt ist. Der Kongress hat im Juli 2025 den GENIUS Act erlassen, um einen rechtlichen Rahmen für Zahlungs-Stablecoins in den Vereinigten Staaten zu schaffen.
„Der Kongress hat im Juli 2025 den GENIUS Act verabschiedet, um in den USA regulatorische Klarheit für Zahlungs-Stablecoins zu schaffen: privat ausgegebene Zahlungsinstrumente, die auf einer öffentlichen Blockchain ausgegeben werden.“, 5. März 2026. – Brookings Institution, Institutional Policy Publication, Brookings Institution
Compliance-Standards ähneln Bankanforderungen. Dem Vorschlag zufolge müssen PPSIs umfassende Anti-Geldwäsche- (AML) und Know-Your-Customer- (KYC) Programme implementieren. Sie müssen außerdem Reserven vorhalten und die Verfahren zur Überprüfung von Sanktionen befolgen. Diese Anforderungen entsprechen denen traditioneller Banken. Das GENIUS-Gesetz schließt Stablecoin-Emittenten jedoch ausdrücklich von den Versicherungs- und Teilreserve-Bankregeln der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) aus. Die Standards ähneln Banken, sind jedoch rechtlich nicht identisch mit der vollständigen Bankenregulierung.
Die Regel zielt auf Lücken in der Aufsicht über illegale Finanzen ab. Vor diesem Vorschlag agierten Stablecoin-Emittenten außerhalb des BSA-Rahmens. Das erklärte Ziel des Finanzministeriums besteht darin, die Verpflichtungen zur Bekämpfung der Geldwäsche auf einen Sektor auszudehnen, in dem es zuvor keine Verpflichtungen gab. Die gemeinsame OFAC-Komponente fügt die Einhaltung von Sanktionen als separate Anforderung hinzu. Das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) hat am 24. Februar 2026 ein entsprechendes Bulletin herausgegeben, in dem es um Aufsichtsstandards für Stablecoin-Aktivitäten im Bankensystem geht. „Der Kongress hat im Juli 2025 den GENIUS Act verabschiedet, um in den USA regulatorische Klarheit für Zahlungs-Stablecoins zu schaffen: privat ausgegebene Zahlungsinstrumente, die auf einer öffentlichen Blockchain ausgegeben werden.“, 5. März 2026. – Brookings Institution, Institutional Policy Publication, Brookings Institution
Compliance-Standards ähneln Bankanforderungen. Dem Vorschlag zufolge müssen PPSIs umfassende Anti-Geldwäsche- (AML) und Know-Your-Customer- (KYC) Programme implementieren. Sie müssen auch Reserven einhalten