Graustufen: „Ein nachhaltiger Boden hat sich gebildet; die erste Phase des Bitcoin-Bullenlaufs könnte beginnen“

Eine kürzlich vom Krypto-Asset-Management-Unternehmen Grayscale veröffentlichte Analyse legt nahe, dass der Bitcoin-Markt möglicherweise einen dauerhaften Tiefpunkt erreicht hat. Laut der Forschungsabteilung des Unternehmens deuten Blockchain-Daten darauf hin, dass sich die Preisbewegungen auf einer gesünderen Grundlage stabilisieren.
Laut Grayscale Research ist Bitcoin seit seinem Tiefststand von rund 63.000 US-Dollar am 5. Februar um fast 20 % gestiegen und hat den Bereich von 76.000 US-Dollar erreicht. Dieser Anstieg wird insbesondere für Anleger, die kürzlich gekauft haben, als kritische Schwelle angesehen, da er eine Rückkehr zu ihrer Kostenbasis darstellt. Zach Pandl, Leiter von Grayscale Research, erklärte, dass die Transparenz des Bitcoin-Netzwerks eine detaillierte Analyse des Anlegerverhaltens ermögliche. Laut Pandl beträgt die in Analysen häufig verwendete Metrik „realisierter Preis“ – also die durchschnittlichen Kosten, zu denen Münzen in der letzten Kette bewegt wurden – etwa 74.000 US-Dollar für Transaktionen in den letzten 1 bis 3 Monaten.
Ähnliche Nachrichten Eilmeldung: Der diplomatische Prozess zwischen den USA und dem Iran wurde aufgrund mangelnder Reaktion des Iran unterbrochen
Diese Situation deutet darauf hin, dass ein großer Teil der kürzlich in den Markt eingetretenen Anleger wieder die Gewinnschwelle erreicht hat. Wenn der Preis über das aktuelle Niveau steigt, kann diese Anlegergruppe laut dem Analysten profitieren, was die erste Phase eines möglichen Bullenmarktes signalisieren könnte. Andererseits notiert der Bitcoin-Preis immer noch unter seinen Höchstständen vom Oktober. Laut Grayscale deuten aktuelle Daten jedoch darauf hin, dass der Markt möglicherweise einen starken und dauerhaften Tiefpunkt im Bereich von 65.000 bis 70.000 US-Dollar gebildet hat.
*Dies ist keine Anlageberatung.