Hier ist, was Satoshi über Quanten-KI-Bedrohungen für Bitcoin im Jahr 2010 schrieb

Die wachsende Befürchtung, dass Sprünge im Quantencomputing Bitcoin (BTC) grundlegend zerstören könnten, nahm am 31. März 2026 erneut zu, als Google (NASDAQ: GOOGL) ein bahnbrechendes Whitepaper zu diesem Thema veröffentlichte. Tatsächlich zeigte das Dokument – Autor in Zusammenarbeit mit Coinbase (NASDAQ: COIN), dem Stanford Institute for Blockchain Research und der Ethereum Foundation als Mitarbeitern –, dass die Gefahr, dass die neue Technologie einen privaten Schlüssel mithilfe eines öffentlichen Schlüssels aufdecken könnte, glaubhaft ist, und einer der Co-Autoren, Justin Drake, meinte auf Nakamoto dachte nicht nur über die Möglichkeit nach, sondern machte sich offenbar auch keine besonderen Sorgen über Quantencomputing. Konkret antwortete Satoshi auf das Thema mit dem Titel „Major Meltdown“, dass Bitcoin Wege finden könnte, sich an das neue Risiko anzupassen, solange der Durchbruch nicht völlig unerwartet käme und die Entwicklung einige Zeit in Anspruch nehme: Stimmt, wenn es plötzlich passiert. Wenn es schrittweise geschieht, können wir immer noch zu etwas Stärkerem übergehen. Wenn Sie die aktualisierte Software zum ersten Mal ausführen, wird Ihr gesamtes Geld mit dem neuen, stärkeren Signaturalgorithmus neu signiert. (durch Erstellen einer Transaktion, bei der das Geld mit der stärkeren Signatur an sich selbst gesendet wird) Unglücklicherweise für moderne BTC-Investoren und -Enthusiasten wurde das Thema geschlossen, ohne über die erste Seite hinauszugehen, und Satoshi machte keinen detaillierteren Vorschlag zu den Änderungen, die theoretisch umgesetzt werden könnten. Dennoch zeigte es, dass der Vater der modernen Kryptowährung Technologien wie Quantencomputer und künstliche Intelligenz (KI) nicht als existenzielle Bedrohung wahrnahm, obwohl es implizit zeigt, dass die Verwahrer von Bitcoin nicht selbstgefällig werden dürfen. An anderer Stelle deutet die Bitcoin-Preisentwicklung darauf hin, dass sich die Mehrheit der Anleger immer noch keine besonderen Sorgen über die wachsenden Gefahren der Quanten-KI macht. Zum Zeitpunkt der Drucklegung am 1. April wechselte BTC nach einer täglichen Erholung von 2,28 % bei 68.726 US-Dollar den Besitzer. Darüber hinaus scheint die weltweit führende Kryptowährung von der Abwärtsdynamik angetrieben zu werden, die durch den Rückgang vom Allzeithoch im Oktober gewonnen wurde, sowie von externen Faktoren, unter denen sich der Iran-Krieg als wohl der wichtigste erwiesen hat. Diese Konstellation zeigt sich auch darin, dass Bitcoin trotz der jüngsten Erholung und des Ausbleibens einer großen Reaktion auf Googles neuestes Quanten-KI-Whitepaper im ersten Quartal 2026 den schlechtesten Jahresstart seit 2018 erlebte. Konkret ist BTC seit Jahresbeginn um 21,48 % und von seinem Allzeithoch Ende 2025 um fast 45 % zurückgegangen. Ausgewähltes Bild über Shutterstock