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Die Unterstützung der Investoren steigt mit einer Multimillionen-Dollar-Infusion, um das Wachstum von Kryptowährungs-Speicherlösungen voranzutreiben

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Die Unterstützung der Investoren steigt mit einer Multimillionen-Dollar-Infusion, um das Wachstum von Kryptowährungs-Speicherlösungen voranzutreiben

Die Stiftung, ein Hersteller von Bitcoin-Hardware-Wallets, hat unter der Leitung von Fulgur Ventures 6,4 Millionen US-Dollar an neuen Mitteln aufgebracht, um über die Selbstverwahrung hinaus Identität, Authentifizierung und Autorisierung von KI-Agenten voranzutreiben.

Der Bitcoin (BTC)-Hardware-Wallet-Hersteller Foundation hat eine von Fulgur Ventures angeführte Finanzierungsrunde in Höhe von 6,4 Millionen US-Dollar unter Beteiligung von Arche Capital und anderen Investoren abgeschlossen, da das Unternehmen von der Selbstverwahrung in breitere Anwendungsfälle für digitale Sicherheit expandieren möchte, darunter Identität, Multi-Faktor-Authentifizierung und Autorisierung von KI-Agenten. Das Unternehmen gab an, dass sich die Finanzierung durch die Finanzierung auf insgesamt 16,5 Millionen US-Dollar belaufe, gab jedoch weder seinen Wert noch die Rundenstruktur bekannt.

Die Erhöhung erfolgt parallel zur breiteren kommerziellen Einführung des neuen Flaggschiffgeräts der Foundation, Passport Prime, das nach Angaben des Unternehmens jetzt zum allgemeinen Verkauf verfügbar ist. Auf ihrer Website beschreibt die Stiftung Passport Prime als „die weltweit erste Human Authority Hardware™“ und sagt, sie sei darauf ausgelegt, „Bitcoin, 2FA-Codes, Sicherheitsschlüssel, verschlüsselte Dateien und KeyOS-Apps auf einem sicheren Gerät“ zu sichern.

Der Vorschlag der Stiftung ist, dass dedizierte Hardware die Genehmigungsebene für das digitale Leben eines Benutzers werden sollte, nicht nur für seine Krypto. „Ohne Ihre Zustimmung passiert nichts“, sagt das Unternehmen und bezeichnet Passport Prime als ein Gerät zum Speichern und Überprüfen kritischer Aktionen, anstatt sich auf ein Smartphone zu verlassen, das in erster Linie auf Komfort ausgelegt ist.

Von der Selbstverwahrung bis zur digitalen Autorisierung

Passport Prime vereint mehrere Funktionen, die bisher auf mehrere Produkte verteilt waren. Laut Foundation integriert das Gerät eine Bitcoin-Hardware-Wallet, FIDO-Sicherheitsschlüsselfunktion, Speicher für Zwei-Faktor-Authentifizierungscodes, verschlüsselte Dateispeicherung und Unterstützung für Sandbox-Apps durch sein KeyOS-Betriebssystem.

Die Hardware umfasst außerdem 50 GB verschlüsselten Speicher, wie aus Produktdetails hervorgeht, die vom Bitcoin Magazine zitiert wurden, das berichtete, dass der Preis des Geräts 299 US-Dollar beträgt. Auf der eigenen Website der Stiftung wird Passport Prime derzeit mit 1.301 AED einschließlich Steuern aufgeführt, was bei aktuellen Wechselkursen etwa 354 US-Dollar entspricht, wobei die Preise je nach Region variieren können.

Laut Foundation ist KeyOS ein in Rust geschriebenes Mikrokernel-Betriebssystem, bei dem Apps in isolierten Sandboxes laufen, während Hauptschlüssel auf dedizierter Hardware geschützt bleiben. Das Unternehmen gibt außerdem an, dass Passport Prime „QuantumLink“ enthält, ein verschlüsseltes Bluetooth-System, das einen separaten Chip verwendet, um drahtlose Konnektivität bereitzustellen, ohne sensible Geheimnisse preiszugeben.

KeyOS-Ökosystem-Push

Die Finanzierung soll auch den Umfang von KeyOS erweitern, der Softwareplattform der Foundation für Entwickler, die Apps erstellen, die auf Passport Prime laufen. Die Foundation plant, bis zum Ende des zweiten Quartals einen KeyOS-App-Store zu eröffnen und das Gerät für Anwendungen von Drittanbietern zu öffnen, die es über die Bitcoin-Verwahrung hinaus auf umfassendere Sicherheits- und Autorisierungsworkflows erweitern können.

Einer der ersten Partner, die auf der Plattform erwartet werden, ist Cake Wallet, die datenschutzorientierte Krypto-Wallet-App. Laut Bitcoin Magazine wird Cake Wallet die erste KeyOS-App eines Drittanbieters sein, die auf Passport Prime bereitgestellt wird, was dem Gerät einen frühen Anwendungsfall für externe Software bietet, während Foundation versucht, ein breiteres Ökosystem rund um sichere Hardware aufzubauen.

Die Strategie spiegelt einen breiteren Trend in der Krypto-Hardware und -Infrastruktur wider, bei dem Unternehmen versuchen, über reine Einzweck-Wallets hinaus auf umfangreichere Sicherheitspakete umzusteigen. In der jüngsten Berichterstattung von crypto.news über Selbstverwahrung, Hardware-Wallet-Wettbewerb und Sicherheit durch KI-Agenten wurde verfolgt, wie Unternehmen Geräte als Autorisierungstools für ein stärker automatisiertes Internet neu positionieren.

Fulgur Ventures, der Hauptinvestor der Stiftung, hat zunehmend Bitcoin-native Infrastrukturprojekte unterstützt, darunter Unternehmen, die sich auf Selbstverwahrung und Finanzschienen konzentrieren. Für Foundation ist die Wette klar: Wenn es in der nächsten Phase der digitalen Sicherheit darum geht, zu beweisen, dass ein echter Mensch eine Aktion genehmigt hat, dann wird die Brieftasche zu etwas Größerem als einer Brieftasche.

Die Unterstützung der Investoren steigt mit einer Multimillionen-Dollar-Infusion, um das Wachstum von Kryptowährungs-Speicherlösungen voranzutreiben